Wie
funktioniert das? |
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Anmerkung:
Der Begriff "Client" wird oft fälschlicher
Weise benutzt, um einen Server zu bezeichnen. Um
Konfusionen zu vermeiden, hält sich TWD Industries an die
technische Bedeutung: "Server" nehmen
Verbindungen an, die von "Clients" initiiert
wurden - und nie anders herum. |
Bei
den herkömmlichen Client/Server Anwendungen oder bei Peer-to-Peer
Anwendungen, warten die Server auf Verbindungen, die von
Clients auf einer oder mehreren Portnummern initiiert wurden:
Internet
[Client] =====> [Server] (horcht
auf Ports x, y und z) |
Der
Server muss sämtliche Verbindungen annehmen, um zu überprüfen,
ob diese von Clients stammen, die autorisiert sind Verbindungen
herzustellen. Dies ermöglicht es einem Client aus der Ferne einen
Server ausfindig zu machen, da der Server gezwungen ist
Clients zu antworten, die versuchen eine Verbindung auf einer
"horchenden" Portnummer herzustellen.
Diese Architektur stellt ein Problem dar, da Hacker oder Worms:
Server aufspüren, indem sie eine Reihe von Internet IP-Adressen
scannen
tausende von Verbindungen herstellen, um einjeden Server
anzugreifen:
Herausfinden der Passworte durch Ausprobieren aller
Möglichkeiten
Ausnutzung von Buffer-Overflows in der Server-Anwendung
Denial of service, Sicherheitslücken des TCP/IP Stapelspeichers etc.
Windows und Server-Anwendungen (Web, Email, SQL, VPN,
VoIP, Instant Messaging, etc.)
sind aufgrund der in Horchstellung stehenden Ports gefährdet:
jeder Port, der in Horchstellung steht, ist eine offene Tür zu
einem Service, der Sicherheitslücken aufweisen kann, und der für
Ihre Systeme eine potentielle Gefahrenquelle darstellt.
Die Gefahr ist proportionell zur Anzahl der in Horchstellung
stehenden Ports in der Infrastruktur der Firma. Remote-Control-Produkte (pcAnywhere,
Laplink, NetOp, Timbuktu, etc.) oder
Software zur Network-Administration (IBM
Tivoli, Intel LanDesk, CA Unicenter, HP
OpenView, etc.) installieren
alle ausnahmslos einen Server auf jedem PC, was die gesamte
Firmen-Infrastruktur gefährdet.
TWD Industries bietet eine radikale Lösung für dieses Problem,
indem alle in Horchstellung stehenden Ports eliminiert werden. Das
ist die Sicherheit "by-design":
Mit dem DS, nehmen Master (Client)
und Slave (Server) keine
Verbindungen mehr an. Aus diesem Grunde können sie auch nicht
mehr aus der Ferne aufgespürt werden und daher auch nicht mehr
Hackern oder Worms zum Opfer fallen:
Internet
Internet
kein
Port in Horchstellung [Masters] =====> [DS] <===== [Slaves] kein
Port in Horchstellung |
Lediglich
der DS steht auf einem Port in "Horchstellung" (443,
falls nicht anders definiert) und
reduziert somit die Gefahrenquellen für Ihre Firma: lediglich
eine einzige Maschine, nämlich der DS, bedarf einem wachsamen
Auge (anstatt aller Maschinen, wie
das zuvor der Fall war). The
only physical way for Masters to access Slave PCs is the DS.
RA ist weltweit das einzige Remote-Control Produkt, das dieses
Niveau an Sicherheit bietet. Bald werden auch andere
Netzwerk-Anwendungen von dieser patentierten Technologie
profitieren.
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- A word about software patents -
Today, software patents have bad press. Surprisingly, many
among those who criticize software patents own big
portfolios of software patents. This includes some of the
famous public research laboratories that have strongly
accused corporations to "lock the future".
Why those labs continue filling patents at a steady pace
remains a mystery, unless you honestly consider that there
is no difference of merit between a car engine patent and
a compression engine patent -as long as the patent
itself is not meritless. Meaning that it resolves in a
new and efficient manner a real technical problem. The point is not about
software patents or not but
rather about why meritless patents are allowed to be
registered. |
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Sehen
wir der Sache mal ins Auge: Wenn es wirkliche "Sicherheit" gäbe,
dann hätten Hacker keine Chance. Da Leute aber immer noch täglich
Hackern zum Opfer fallen, liefern die Produkte, die von "Sicherheitsexperten"
verkauft werden keinen wirklichen Schutz. Schauen wir einmal, woran
das liegt: |
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Router
& Firewalls |
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Was
ist eine Firewall? Im Idealfall sollte eine Firewall eine
Vorrichtung sein, die alle hereinkommenden und ausgehenden
Verbindungen filtert, um nur Gewünschtes durchzulassen und alles
andere abzublocken. Und zwar alles andere...
Leider
ist dies aber nicht der Fall. Router sollten eigentlich ebenfalls
diesem gleichen Zweck dienen, aber auch sie versagen, und daher
raten die "Sicherheitsexperten" zum Erwerb "einer richtigen
Firewall". "Richtig" kommt in diesem Fall
"teuer" gleich.
Sind
Firewalls wirklich sicher? Geben Sie doch mal auf Google das
Suchkriterium "firewall + vulnerability" ein und sehen
Sie selbst. 232.000 Links dürften mehr als genug sein, um Sie
davon zu überzeugen, dass Firewalls neue
Sicherheitsrisiken bringen.
Warum
sind Firewalls, die Ihre Sicherheit garantieren sollten, selbst
gefährdet? Dafür gibt es eine Menge Gründe - politischer,
technischer und kommerzieller Art. Vergessen Sie nicht, dass
Software-Hersteller mit dem Verkauf von Produkt-Updates ihr Geld
verdienen.
Übrigens,
"Personal Firewalls" können Sie völlig vergessen. Hier
wird lediglich vom Mangel an technischem Wissen des Endbenutzers
profitiert, um schnelles Geld zu machen. Eine individuelle
Firewall kann keine Sicherheit gewähren, da sie auf dem
Computer läuft, den es zu schützen gilt und kann daher ganz
einfach -und sogar aus der Entfernung- ausser Gefecht
gesetzt werden. Wie?
-
Die
Änderung seiner Konfiguration ermöglicht dem Hacker oder
Virus den Durchgang
-
Seine
Deaktivierung ermöglicht dem Hacker oder Virus den Durchgang
-
Indem
man sich als ein User, Programm oder Service ausgibt, dem der
Durchgang erlaubt ist
-
Die
Eingabe von Code, der den User täuscht, ermöglicht dem
Hacker oder Virus den Durchgang
-
Das
Benutzen von niedrigeren Network Layer Levels ermöglicht dem
Hacker/Virus den Durchgang
Jetzt
schauen wir mal, warum "richtige" Firewalls nicht
effizient sind: Der Marktführer weist mehr als 15.900
Vulnerability-Links auf Google auf. In der Werbung wird jedoch nie
darauf hingewiesen, dass Ihre "Sicherheits"-Vorrichtung
wieder und wieder einen Patch benötigt (den Sie natürlich käuflich
erwerben müssen), ohne Ihnen jedoch letztendlich Sicherheit zu
gewähren, denn die Patchs kommen immer erst dann heraus, NACHDEM
die Sicherheitslücke öffentlich angeprangert wurde...
Anmerkung:
Firewalls wären überflüssig, wenn die Betriebssysteme keine
offenen Ports hätten, die ein Sicherheitsrisiko darstellen.
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Intrusion
Detection Systems (IDS) |
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Ein
IDS sollte theoretisch hereinkommenden und ausgehenden Verkehr
filtern, um Erwünschtes zuzulassen und den Network Administrator
in allen anderen Fällen zu warnen. Und zwar in allen
anderen Fällen. Leider ist das nicht der Fall.
Geben
Sie auf Google das Suchkriterium "IDS + vulnerability"
ein und sehen Sie selbst. 118.000 Links dürften mehr als genug
sein, um Ihnen zu zeigen, wie jämmerlich IDS bei der Erhöhung
Ihrer System-Sicherheit versagen.
Ein
IDS bietet keine Sicherheit, weil es ganz einfach hintergangen
werden kann:
-
indem
man keine sichtbaren Probes oder Protokolle benutzt, die als
potentielle Gefahr identifiziert werden können
-
indem
man Attacken in einem kontinuierlichen Fluss von Tausenden von
Verbindungen und falschen Alarms versteckt
-
indem
man 'firewalking' Methoden anwendet, die es ermöglichen die
Karte eines LANs zu erstellen, ohne Alarm auszulösen
-
indem
man sich als ein zulässiger Benutzer, Programm oder Service
ausgibt
-
indem
man das IDS kompromittiert, um Attacken oder Eindringversuche
zu verbergen
Wo
liegt das Problem der IDS? Sie bringen neue Schwachstellen in Ihr
System und "schützen" Ihr System lediglich gegen ALT
BEKANNTE UND EINFACHE Gefahren. Das bedeutet, dass ein Threat, der
bisher nicht in der Liste des Produkts beinhaltet ist, munter in
Ihren Systemen umherspazieren und dort sein Unwesen treiben kann.
Hacker können komplizierte unsichtbare Attacken oder einfache
altbekannte Attacken durchführen. Dreimal dürfen Sie raten, zu
welchen Mitteln gewiefte Hacker greifen werden.
Wenn
Sie sich lediglich damit die Zeit vertreiben wollen
Kinderspiel-Attacken zu beobachten, dann werden Sie mit einem IDS
eine Menge Spass haben. Wenn Sie aber mehr wollen, dann ist ein
IDS keine Lösung. Und ausserdem: IDS-Benutzer brauchen einen
Wartungsvertrag, damit der Verkäufer die Gefahrenliste auch immer
auf dem neuesten Stand hält. Teure Sache.
Anmerkung:
IDS wären überflüssig, wenn Betriebssysteme und Anwendungen
sicher wären.
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Anti-Virus
Programme |
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Ein
Anti-Virus Programm ist eine Anwendung, die theoretisch überprüft,
ob die Dateien auf Ihren Disks in Ordnung sind und die den
gesamten ausgeführten Code (nach Möglichkeit Benutzer- und
Systemcode) filtert, um nur Erlaubtes zuzulassen, und alles
Restliche zu blockieren.
Dies
ist aber leider nicht der Fall, da das System vollen Zugriff auf
alles hat, und weil Anti-Virus Programme auf dem Computer laufen,
den es zu schützen gilt. Sie sind daher leichte Beute - genauso
wie "persönliche Firewalls".
Sind
Anti-Virus Programme wirklich sicher? Eine Sucheingabe bei Google
unter "antivirus + vulnerability" liefert 59.000 Links -
mehr als genug, um Sie vom Gegenteil zu überzeugen.
Als
Programme so gross wurden, dass Disketten nicht mehr ausreichten
und CD-Roms eingeführt wurden, hatte das nun plötzlich zur Folge,
dass Viren nicht mehr von einem PC auf einen anderen übertragen
werden konnten, da CD-ROMs nur im "read only" Modus
funktionieren (man kann also nur lesen, aber nicht schreiben).
Microsoft
hat im Gegenzug Outlook eingeführt: vor Outlook enthielten
E-Mails lediglich Text ohne irgendwelche Gefahrenquellen.
Microsoft hat jedoch VB-Script, ActiveX, Java und viele andere
Gefahrenquellen eingefügt, die wiederum eine völlig neue und
lukrative Industrie ins Leben riefen, um die "Virus-Gefahr zu
bekämpfen". Und wo war der Vorteil für den Benutzer? Keiner
kann es sagen, jedoch wurde dieser "Fortschritt" sehr
schnell auch auf Excell, Access, sowie Word- und HTML-Dokumente
umgelegt, mit den dramatischen Konsequenzen, wie wir sie heute
kennen.
Anti-Virus
Programme nutzen lediglich den Mangel an technischem Wissen des
Benutzers aus, um Geld zu machen. Ein Anti-Virus Programm ist
nicht sicher, weil es sehr leicht kompromittiert werden kann:
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durch
Änderung der Konfiguration - was Hackern und Viren erlaubt
alles zu tun, was sie wollen
-
durch
seine Deaktivierung - was Hackern und Viren erlaubt alles zu
tun, was sie wollen
-
indem
man sich als User, Programm oder Service ausgibt, um in Ihrem
System aktiv zu werden
-
durch
die Eingabe von Code in das Programm oder das System, was
Hackern und Viren erlaubt alles zu tun, was sie wollen
-
durch
die Benutzung eines niedrigeren System-Levels - was Hackern
und Viren erlaubt alles zu tun, was sie wollen
Wo
liegt das Problem der Anti-Virus Programme? Sie bringen neue
Schwachstellen in Ihr System und "schützen" Ihr System
lediglich gegen ALT BEKANNTE UND EINFACHE Gefahren, die Microsoft
aus weiss Gott welch obskuren Gründen eingeführt hat. Das
bedeutet, dass ein Threat, der bisher nicht in der Liste des
Produkts beinhaltet ist -oder ein Threat, den der Anti-Virus
Programm Hersteller nicht erfassen kann-, munter in Ihren "geschützten"
Systemen umherspazieren und dort sein Unwesen treiben kann.
Wenn Sie Ihr Geld mit dem Verkauf
von Anti-Virus- oder Anti-SPAM-Produkten verdienen würden,
würden Sie dann Hersteller von Virus- oder SPAM-Programmen als
eine Gefahr oder eher als einen Segen für Ihr Geschäft ansehen?
Überlegen Sie besser zweimal, bevor Sie dem Glauben schenken, was
Fachzeitschriften oder Vertreiber von
"Sicherheits-Software" erzählen, da deren Interessen
nicht unbedingt mit denen ihrer Kunden übereinstimmen.
Ausserdem
müssen Sie sich für Ihr Anti-Virus-Produkt dauernd die neueste
Version beschaffen, damit dieses auch "wirkungsvoll" ist.
Das ist aber nur für den Benutzer ein Nachteil, denn im Gegensatz
zu ihm reiben sich die Erfinder von Viren und Vertreiber von
Anti-Virus-Programmen zufrieden die Hände...
Anmerkung:
Anti-Virus Programme wären überflüssig, wenn es für
Betriebssysteme und Anwendungen korrekte Regeln bez. der
Zugriffsberechtigungen gäbe (warum hat Ihr Internet-Navigator
Zugriff auf die Dateien Ihrer Disks?).
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Soll
das heissen, dass diese Produkte völlig nutzlos sind? Nein.
Es bedeutet lediglich, dass sie nicht das Sicherheitsniveau
liefern, das der Benutzer erwartet.
Könnten
wirklich seriöse Firewalls Sicherheit liefern, wenn sie korrekt
funktionieren würden? Leider lautet die Antwort nein, denn es genügt
nicht einfach nur ein paar Türen zu schliessen, um sicher zu
sein. Sie müssen ebenfalls sicherstellen, dass:
nur erwartete Besucher durch die Türen gehen, die offen gelassen wurden
die erwarteten Besucher auch nur das tun, was sie tun sollten, und nichts
anderes.
Sie sehen jetzt die klaffende Schlucht, die Sie von dem trennt, was Sie haben und was Sie wirklich brauchen.
Wenn die klassischen "Sicherheits-Solutions" versagen, dann besteht Bedarf für Besseres.
TWD Industries bietet eine sehr kostengünstige Alternative: ein System, das vom Konzept her sicher ist - Sicherheit "by design".
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Was
bedeutet "by-design"? |
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User besitzen im
allgemeinen nicht das technische Know-How, um Sicherheitsalarm
richtig auszulegen und Sicherheitsfragen zu verstehen, und wollen
auch gar nicht zu Experten in Sachen Sicherheit werden, weil sie
so schon genug um die Ohren haben.
Die
marktgängigen Solutions in Sachen "Sicherheit" sind
unzureichend, weil sie dem Benutzer keine Sicherheit gewähren,
wenn er nicht gleich ein ganzes Experten-Team in Vollzeit beschäftigt,
das sich nur darum kümmert. Diese "Solutions" sind ganz
einfach unzutreffend.
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Q)
Why let all the world connect to all your PCs to access
them?
A)
Your network applications are unable to access a PC
without listening port numbers. |
Der
einzige Weg zu gewährleisten, dass alle sicher sind, ist
Sicherheit von Anfang an im Konzept zu liefern. Stattdessen hat
die Industrie jedoch immer komplexere Produkte hergestellt, die für
immer mehr Verwirrung sorgen ... und immer wieder anfallende Gebühren
für Wartungsverträge und Updates.
Inwiefern ist
das Sicherheitssystem "by design" von TWD Industries die
Lösung des Problems?
Maschinen werden unsichtbar und unerreichbar - können also weder aufgespürt, noch attackiert werden
Mobilbenutzer sind geschützt, ganz gleich, wo sie sich befinden - ohne Konfiguration
der Zugang zu PCs und Benutzern hinter einem Router oder hinter einer Firewall ist absolut sicher + transparent
User können andere User erreichen, indem sie einfach deren Namen eingeben - keine IP-Adressen
mehr nötig diese Lösung kann nach und nach eingeführt werden, ohne die bestehenden Systeme zu ändern
TWD Industries' Technologie
liefert Sicherheit "by-design":
Network
Anwendungen
(VPN,
ERP, CRM, MES, Supply Chain Systems…)
Networked Intelligent Devices (Computer, PLCs, PABX, Network Storage...)
Network
Infrastruktur
(Routers, Switches, Hubs…)
Wenn
Sie daran interessiert sind diese patenthängige Technologie von TWD
Industries
zu
benutzen oder zu erwerben, dann kontaktieren
Sie uns.
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