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Remote-Anything
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Dieses Dokument wird jedesmal dann aktualisiert, wenn Benutzer uns neue Informationen bezüglich potentieller Probleme schicken. Wenn Sie also ein Problem haben, schauen Sie erst hier herein, auch wenn Sie dieses Dokument in der Vergangenheit schon gelesen haben. Bitte nehmen Sie sich auch die Zeit das Handbuch durchzulesen. 

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      Schauen Sie auch bei <a href= Was gibt's Neues in RA? 

- Welche Plattformen können verwendet werden?
- Die Microsoft Windows 32-Bit Plattformen: Windows 95, 98, ME, NT4, 2000, XP und 2003 (für Intel, Cyrix, AMD und Digital Alpha Windows NT Systeme). Versionen für Macintosh, Linux und Solaris sind in Entwicklung.
 Die folgenden Windows-Versions funktionieren mit RA:

2007  - Windows Vista   (with Slave running as a Windows Application rather than as a Windows Service)
2003  - Windows 2003 Server
2001  - Windows XP
2000  - Windows Millennium - 4.90.3000
2000  - Windows 2000
1999  - Windows 98SE - 4.10.2222 A
1998  - Windows 98 - 4.10.1998
1997  - Windows NT Server
1996  - Windows NT4
1996  - Windows 95 OSR2.5 IE4 - 4.00.950C
1996  - Windows 95 OSR2.1 USB - 4.00.950B + USB
1996  - Windows 95 OSR2 FAT32 - 4.00.950B
1996  - Windows 95 SP1 - 4.00.950a
1995  - Windows 95 - 4.00.950

Sie werden kaum Fernwartungs-/Fernkontrollwerkzeuge für Windows 95 finden, weil letzteres (wirklich) voller Bugs ist, und weil weder Internet-Support, noch ansprechende allgemeine Kontrollfunktionen (im Internet Explorer) verfügbar sind. Wenn man für Windows eine Applikation schreiben will, bedeutet das, dass man jeweils einen getrennten Code für Windows 95, 98/ME und NT/2000 schreiben muss... Aus diesem Grunde vermeiden es die meisten Firmen heutzutage für Windows 95 Programme zu machen (es macht das Leben einfacher). 

- Ist es schwer die RA-Demoversion zu installieren?
  1) KOPIEREN Sie Slave.exe (80KB) auf einen PC, und Master.exe (250KB) auf einen ANDEREN PC.
  2) Rufen Sie erst den Slave auf, und rufen Sie dann den Master auf. Und das wär's auch schon!
Master und Slave können zwar auf ein und demselben PC installiert werden, es dürfte jedoch wenig sinnvoll sein, ein und denselben PC zugleich direkt und "auf Distanz" kontrollieren zu wollen...

- How difficult is it to install RA on Windows VISTA?
With Windows VISTA, Microsoft has broken the compatibility with the previous versions of Windows (2003, XP, 2000, NT4, Me, 98, and 95). As a result, there's no more 1-click installation nor access to the system unless the program author is, ahem, Microsoft.

First, "VISTA" is known to restrict even Administrators to a "User mode" when they run programs. So, to run Slave.exe as Administrator, you have not only to be logged as Administrator but you also have to right-click the Slave.exe file and select the "Run as Administrator" menu item.

So, to install RA on Windows VISTA let's count the additional clicks:

Use RA v5.38.14 (or later) and select Slave.exe with a right-click to display the "compatibility" tab [3 clicks].

Then tick the "Execute this program in compatibility mode for:" and make sure that the mode is "Windows XP SP2" [3 clicks].

In the "Parameters" area below tick "Disable visual themes" [1 click].

In the "Privileges level" area, tick the "Execute this program as Administrator" option [1 click].

Then click the "OK" button to apply the settings and make sure that you have added Slave.exe to the Windows firewall exceptions to let Master reach Slave [24 clicks :10 clicks for the program exception and 12 clicks for the TCP and UDP ports, plus 2 clicks to close the Windows firewall dialog and the Security Center dialog].

If you did not disable the Vista "security nagging" system then you will have to click on additional offending dialogs asking you if you are really sure to click here and there. The nuisance can be disabled from the "Security Center" (Control Panel) on the top-left option called "Modify the manner Security Center notifies me". Disable alerts if your finger does not plan to compete at the Olympic Games.

Once you will have done this, you will be able to use RA (at the cost of a minimum of [32 clicks], that is, 31 more clicks than with Windows XP Pro where RA could configure the firewall automatically).

If Microsoft wanted to exclude the concurrence from the market it did pretty well: end-users will not have fun with their new Vista, unless they use only Microsoft products.

One new problem remains to be addressed: the new way Windows Vista is working makes it impossible for RA to access the screen. When running as a Windows service RA will only see a black rectangle.

RA can access a Windows Vista Desktop as long as you are using Slave as a "Windows Application" rather than as a "Windows Service".

Just tick the "Application" Slave option to do that. It can even be embedded in a personalized Slave.exe file to have it work as the default setting when you deploy Slaves.

Note: Enabling the "DS" option in Slave is greying other Slave options to prevent accidental Slave options changes in DS mode. Disabling the "DS" option lets you access Slave options freely the time to change the "Application" option. After that, just re-enable the "DS" option if needed.

- Braucht man einen leistungsstarken PC, wenn man RA benutzen will?
- RA funktioniert mit einem Cyrix 6x86MX 200Mhz fast in Echtzeit und läuft auf einem Intel Pentium 90Mhz mit einer durchaus annehmbaren Geschwindigkeit. Wenn Sie eine neuere Maschine besitzen, dann fallen die erzielten Leistungen natürlich noch besser aus. (Bitte beachten Sie, dass sowohl die Grafikkarte, als auch die Netzwerkkarte für die Geschwindigkeit eine wichtige Rolle spielen. Wenn es also auf wirkliche Schnelligkeit ankommt, achten Sie darauf schnelle Karten und eine vernünftige Bandbreite zu haben).

- Wieviel Plattenplatz (Disk) und Speicherplatz (Memory) nimmt RA ein?
- Masters beanspruchen ca. 250 KB und Slaves ca. 80 KB auf einem Disk. Daher sprechen wir auch von echt winzigen Clients und Servern. Sie kommen mit weniger als 4MB an RAM aus (mit einem 640x480 8-Bit Bildschirm). Ein anderer ganz offensichtlicher Vorteil von KB-Programmen im Vergleich zu MB-Programmen ist die GESCHWINDIGKEIT: es geht ganz einfach schneller, wenn Sie einen Computer mit der Ausführung von 1 Befehl anstelle von 100 Befehlen beauftragen, um zum gleichen Resultat zu gelangen. RA braucht keine 10MB, wie das bei anderen Remote-Control-Produkten der Fall ist, weil wir grossen Wert auf die Optimierung der Remote-Control-Vorgänge legen. Dies hat unmittelbar zur Folge, dass auch das Downloaden und die Installation/Verteilung unserer Software billiger und schneller vonstatten geht: als E-Mail-Attachment kann das 80KB kleine Slave-Programm, das mit einem einfachen Doppelklick installiert wird, innherhalb von wenigen Sekunden (und nicht etwa Stunden...) runtergeladen werden. 

Windows NT und 2000 geben (im Tasks Manager) unkorrekter Weise an, Slave.exe würde in Wartestellung 3.7MB verbrauchen. Diese Information ist falsch, weil:

1) es sich bei diesen 3,7MB um virtuellen Speicherplatz und nicht um RAM handelt. Virtuelle Speicher funktionieren folgendermassen: anstatt alles im RAM zu laden, werden einige Dateien auf Platte gespeichert (solange sie nicht benutzt werden) ODER werden überhaupt nicht gespeichert, sondern lediglich einigen virtuellen Adressen zugeteilt (für den Fall, dass jemand zu einem bestimmten Zeitpunkt die Datei benötigt)

2) Dieser Speicherplatz wird nicht wirklich "benutzt", sondern nur "reserviert", was bedeutet, dass Windows diesen virtuellen Speicher im Bedarfsfall benutzen kann (RAM oder Disk-bezogen), da die entsprechenden virtuellen Adressen reserviert wurden.

3) Windows reserviert diesen virtuellen Speicher für System-DLLs, die RA eventuell aufrufen könnte.

4) Da es sich bei den von RA benutzen DLLs um wichtige System-DLLs handelt, benutzt Windows diese schon selbst. Diese DLLs werden nicht doppelt geladen: stattdessen wird eine DLL-Benutzertheke ("DLL usage counter") inkrementiert (diese DLLs werden also nicht wegen RA im RAM geladen)

5) SLAVE.EXE belegt insgesamt 164KB an physikalischen RAM (im Auflistungsmodus). Hier ist eine Auflistung aus dem 'Dependency Walker' (Depends.exe, ein Werkzeug, das mit Microsoft Visual Studio geliefert wird), der Folgendes bestätigt:

c:\windows\SLAVE.EXE                                167,936 bytes
c:\windows\system32\ADVAPI32.DLL           357,648 bytes
c:\windows\system32\COMCTL32.DLL          550,672 bytes
c:\windows\system32\COMDLG32.DLL         228,624 bytes
c:\windows\system32\GDI32.DLL                  234,256 bytes
c:\windows\system32\KERNEL32.DLL          777,488 bytes
c:\windows\system32\MSVCRT.DLL              295,000 bytes
c:\windows\system32\NTDLL.DLL                 508,176 bytes
c:\windows\system32\RPCRT4.DLL               446,736 bytes
c:\windows\system32\SHELL32.DLL           2,388,752 bytes
c:\windows\system32\SHLWAPI.DLL             289,552 bytes
c:\windows\system32\USER32.DLL                402,704 bytes
c:\windows\system32\WS2HELP.DLL              18,192 bytes
c:\windows\system32\WS2_32.DLL                 70,416 bytes
c:\windows\system32\WSOCK32.DLL              24,336 bytes

- Welche Protokolle und Verbindungen werden unterstützt?
- RA unterstützt TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol). Dieses Protokoll wird vom Internet benutzt. TCP/IP ermöglicht es auf LANs, WANs, SLIP und RAS zu arbeiten. Selbst Novell Netware haben für ihre Version 5.0 IPX aufgegeben und auf TCP/IP umgestellt. TCP/IP hat festen Fuss gefasst. Die Verbindungen können von einem LAN, einem WAN, oder über das Internet hergestellt werden; Sie können eine Anwählverbindung und eine dynamische IP-Adresse verwenden. 

- Kann RA mit DOS-Anwendungen verwendet werden?
- Ja. In einer DOS-Session in Fensterformat. Wenn Sie eine DOS-Anwendung im Vollbildschirm-Modus benutzen, drücken Sie auf ALT+ENTER, um auf den Fenstermodus umzuschalten (da Sie im Vollbildschirm-Modus lediglich ein schwarzes Rechteck sehen werden). 

- Kann man Dateien und Verzeichnisse bearbeiten oder löschen, die Registry modifizieren, die Desktop-Einstellungen ändern?
- Ja. Sie können ALLES tun, was Sie auch von der entfernten Tastatur aus ausführen können: vom Aufsetzen und Drucken eines Briefes, über das Ändern der Konfiguration, bis hin zum sofortigen Starten eines Bildschirmschoners! Unsere Software heisst nicht umsonst 'Remote-Anything'. (Es gibt allerdings ein paar materielle Einschränkungen, für die wir bisher noch keine Lösung gefunden haben - aber wir arbeiten daran. Dazu zählen: hebräische/arabische/chinesische Tastatur in US-Tastatur umsetzen oder vollbildschirm-MPEG-Video in Echtzeit transferieren). 

- Wie schneidet der RA-Dateimanager im Vergleich zum Microsoft Windows Explorer ab? 
- Wir haben einen äusserst simplen Test durchgeführt: Man nehme eine Microsoft Access Datenbankdatei von 148MB und kopiere diese über ein LAN von einem PC auf einen anderen. Dieser Vorgang dauert mit RA genau 36 Sekunden, beansprucht jedoch 4 Minuten und 42 Sekunden wenn man den Windows Explorer von Microsoft verwendet...

- Kann man den Master benutzen, um die Servicequalität eines Endbenutzers zu überprüfen?
- Ja. Wenn Sie die Optionen des Slaves entsprechend einstellen, hat der Benutzer keine Möglichkeit zu wissen, ob Sie mit seiner Maschine in Verbindung stehen. Wenn Sie im Master-Fenster keine Eingabe über die Tastatur machen und auch die Maus nicht bewegen, merkt der Benutzer nicht, dass etwas auf seiner Maschine vorgeht. Der Benutzer kann nicht wissen, dass der Slave auf seiner Maschine läuft: dieser ist in der CTRL+ALT+DEL Windows 9x Task Liste unsichtbar und kann daher auch nicht gestoppt werden. Da er beim Anschalten noch vor Windows anläuft, kann er nicht gelöscht werden - auch nicht aus Versehen, da die Datei im Speicher geladen ist (und von Windows verschlossen ist). 

- Kann man den Master benutzen, um einen Slave anzuschalten, neu zu starten, 
  oder auszuschalten?
- Ja. Sie müssen lediglich die Verbindung erneut herstellen, sobald die Maschine neu gestartet wurde (beim Beenden von Windows werden alle Windows-Programme gestoppt, und Slave ist da leider keine Ausnahme). Sie können einen entfernten PC auch verschliessen. Das kann hilfreich sein, wenn Sie sicher gehen wollen, dass der Slave-Benutzer nichts anstellt, solange Sie die Kontrolle über seinen PC übernehmen. 

- Wie handhabt RA verschiedenartige Bildauflösungen von Master und Slave?
- Die Arbeit fällt leichter, wenn der Master mit einer höheren Bildauflösung als der Slave arbeitet, da Sie in diesem Fall den gesamten Bildschirm des Slaves sehen können. Wenn dies jedoch im Rahmen der Grafikkarten nicht möglich sein sollte, gibt es im Fenster des Masters Pfeile ("scroll-bars"), die es ermöglichen sich auf dem grösseren Desktop des Slaves hoch, runter oder seitwärts zu bewegen. Es existiert auch ein Vollbildschirm-Modus (Tastenkombination Ctrl+F12), der besonders dann praktisch ist, wenn beide Desktops die gleiche Grösse haben, oder wenn das Desktop des entfernten PCs grösser ist (in diesem Fall können Sie in die Aussenbereiche des Slave-PCs gelangen, indem Sie mit dem Positionsanzeiger der Maus in den Randbereich des lokalen PCs gehen.) RA funktioniert mit allen möglichen Bildauflösungen (von 640x400 über 1600x1280 und höher). Vergessen Sie jedoch nicht: je mehr Pixels auf Ihrem Bildschirm sind, desto mehr muss RA leisten (und desto langsamer wird es). 

- Wie handhabt RA verschiedene Farbtiefen von Master und Slave? 
- RA ist ausgelegt für 8-Bit, 16-Bit, 24-Bit, und 32-Bit Farbtiefen. Um bestmögliche Resultate zu erzielen, verwenden Sie die gleiche Farbtiefe bei Master und Slave (16-Bit ist am besten).

- Ist RA mit alten Videokarten und brandneuen Videokarten kompatibel?
- RA funktioniert mit den neuesten Technologien wie AGP, entspricht aber auch dem alten Standard. Es kann vorkommen (wenn auch selten), dass einige alte Videokarten die grundlegenden Graphikfunktionen von Windows, die von RA benutzt werden, nicht vertragen. Das kommt daher, weil die Treiber der Videokarte nicht für diese Funktionen ausgelegt sind. In diesem Falle empfehlen wir Ihnen, sich die letzte Version dieser Treiber von Ihrem Videokartenhersteller zu besorgen. Im Zweifelsfall laden Sie einfach die Demoversion runter und probieren es aus!

- Können mehrere Master zugleich auf ein und demselben Slave arbeiten? 
- Ja. Es können bis zu 128 Masters den gleichen Slave-PC gleichzeitig benutzen. 

- Kann ein Master auf mehreren Slaves zugleich arbeiten? 
- Ja, bis zu 128 Slaves zugleich. Drücken Sie dazu lediglich Alt+Tab, um von einem Slave-PC zum anderen zu gelangen!

- Kann man RA ohne das Zutun des Endbenutzers installieren?
- Ja, die Installation mit einem Klick ermöglicht das diskrete Installieren und die Verteilung auf tausenden von PCs: z.B. durch NT-Scripting oder E-Mail. Wenn Sie sich für E-Mail entscheiden, braucht der Benutzer lediglich auf das Slave-Symbol zu klicken. Das ist alles. Wenn Sie RA auf einer grossen Anzahl von PCs installieren müssen, können Sie selbst personalisierte Standard-Passworte und Portnummern definieren, indem Sie diese in die entsprechende Slave.exe-Datei einbinden! Für das Deinstallieren wird ebenfalls ein einfaches Hilfsmittel (einmaliges Klicken genügt) geliefert, aber Sie können RA natürlich auch auf Distanz von einer Maschine wieder entfernen

- Können Endbenutzer den Slave dazu benutzen, um Kontrolle über den Master zu bekommen? - Nein. Dies ist einer der Gründe, warum RA WIRKLICH SICHER ist. Es handelt sich hierbei nämlich um eine Software, die eine Fernwartung/-kontrolle lediglich in eine Richtung zulässt. Wenn Sie allerdings möchten, dass bestimmte Benutzer die Kontrolle über den Master-PC übernehmen können, brauchen Sie dazu lediglich einen Slave auf der Maschine zu installieren, auf der dieser Master läuft. 

- Wie kann man wissen, welche PCs von einem Master kontaktiert werden können?
- Beim Starten macht der Master automatisch alle Slaves eines lokalen Netzwerks ausfindig und führt eine Liste mit IP-Adressen und DNS-Namen auf. Wählen Sie einfach eine der Maschinen aus, geben Sie Ihr Passwort ein, und schon wird die Verbindung hergestellt! Dynamische IP-Adressen werden ebenfalls aufgespürt, was z.B. bei tragbaren Computern nützlich sein kann. Sie können entfernte PCs auch vom Master aus "anpingen", um sicherzugehen, dass diese verfügbar sind. Die effizienteste Weise Slave-PCs aufzulisten ist der RA Directory-Server

- Was kann ein Endbenutzer mit dem Slave tun?
- Nichts. Beim Slave handelt es sich um ein unauffälliges Werkzeug von 80KB (das auch in der Windows 9x Task-Liste nicht erscheint). Es funktioniert nur als ein Server für hereinkommende Verbindungen, die von einem Master hergestellt wurden. Selbst wenn der Benutzer den Slave findet, kann er ihn nicht löschen, da die Datei im Speicher geladen ist. Um den Slave zu löschen oder zu ändern, muss er deinstalliert werden. 

- Was bedeutet "verschlüsselt"?
- Das bedeutet, dass die zwischen Masters und Slaves über das Netzwerk ausgetauschte Information, für den Fall, dass sie abgefangen würde, nicht gelesen werden kann. Dies gilt sowohl für Abfragen, als auch für Daten und Bildschirmkopien. Hinweis: Falls Sie hohe Sicherheitsanforderungen haben, können Sie TWD Industries darum bitten den Verschlüsselungsalgorithums Ihrer Wahl in RA zu implementieren. 

- Warum ist RA die SICHERSTE Art entfernte Computer auf Distanz zu kontrollieren?
- Wenn jemand Ihre Portnummer, Ihr Passwort und Ihre Master-Kopie stiehlt (oder Ihre gesamte Festplatte!), dann wird er nicht in der Lage sein sich Zugang zu Ihrem(n) Slave(s) zu verschaffen, den/die Sie installiert haben. Warum? Ganz einfach, weil das System der Lizenzvergebung für RA auf dem BIOS Ihres PCs beruht. Um die Sicherheit Ihres(r) Slave(s) auszuschalten, muss der Übeltäter nicht nur Ihre Portnummer und Ihr Passwort stehlen, sondern auch in den Besitz eines gültigen UserKeys gelangen. 
Ausserdem benutzt Remote-Anything 36 Zeichen lange verschlüsselte Passworte (die zu KEINEM ZEITPUNKT über das Netz verschickt werden), während Windows NT lediglich 14 Zeichen lange Passworte verwendet. RA ist daher um vieles sicherer, als NT!
RA ist auch gegen Viren, Plattenfehler und externe Dateikorruption durch eine automatische verschlüsselte Integritätskontrollroutine geschützt, die jedesmal aufgerufen wird, wenn RA aktiv ist. Auf diese Weise läuft RA immer wie es soll, sofern keine Anomalien vorliegen, oder funktioniert nicht, wenn es irgendwelche seltsamen Vorkommnisse gibt. 

- Wie ist Sicherheit implementiert?
- RA Slaves werden mit einem Passwort installiert. Masters benötigen dieses Passwort, um einen verschlüsselten Code herzustellen, der dazu genutzt wird, um die vom Slave während dem Authentifizierungsprozess gesandten Zufallsbites zu verschlüsseln. Wenn der Master erfolgreich authentifiziert wurde, bedeutet dies, dass er das richtige Authentifizierungsprotokoll, das richtige Passwort zur Herstellung des richtigen Verschlüsselungscodes, und den richtigen Hashing- bzw. Verschlüsselungsalgorithmus verwendet hat. Da das RA-Passwort während einer Session nie über das Netzwerk gesandt wird, ist RA weitaus sicherer, als Windows NT (der von NT benutzte Lan-Manager Hashing-Algorithmus ist nicht sicher, da er Brutalangriffe ermöglicht, mit dem Resultat, dass alle NT-Passworte in weniger als 24 Stunden geknackt werden können).

- Wie werden bei uns die Versionsnummern erstellt?
- Bei jeder Hauptversion erhöht sich die erste Zahl (1.0.0, 2.0.0, etc.). Jedes Jahr kommt eine neue
  Hauptversion heraus.
- Die zweite Zahl bedeutet, dass es sich um eine Version mit wichtigen Neuerungen handelt (2.0.0 für die
  erste, 2.1.0 für die zweite, etc.)
- Die dritte Zahl gibt den Monat an (2.0.1 bedeutet Januar, 2.0.2 bedeutet Februar, etc.)
Wir haben uns für dieses System entschieden, da RA sich sehr rasch weiterentwickelt und wir es unseren Kunden einfach machen wollen das Datum der Version zu kennen, so dass sie ihre Kopien aktualisieren können und wissen was sich geändert hat. 
Schauen Sie auch unter Was gibt's Neues in RA herein. Dort finden Sie die Auflistung aller Änderungen und Verbesserungen, die bisher stattgefunden haben. 

 

- Wie lässt sich eine DOS-Anwendung beschleunigen, die mit RA aus der Ferne benutzt wird?
- Ändern Sie die Eigenschaft "idle sensitivity" des vordefinierten MSDos PIF (stellen Sie den Regler auf "high"). Wie? Explorer starten,
\Windows markieren, gehen Sie zu dem Ordner : _default.pif, ein Klick mit der rechten Maustaste, Eigenschaften markieren, Misc Tab markieren, fahren Sie den Regler von "idle sensitivity" nach rechts (high). Änderungen anwenden. Die gleiche Prozedur gilt, wenn Sie einen einzigen PIF für die DOS-Anwendung geschaffen haben. 

- Wie kann man eine beliebige Verbindung beschleunigen?
- benutzen sie UNBEDINGT den 16-Bit Videomodus auf beiden Seiten (so dass Master und Slave keine
  Pixel-Umrechnung vornehmen müssen)
- reduzieren Sie die Auflösung des Slaves ((640x480 oder 600x800 anstatt von 1600x1280 oder mehr)
- reduzieren Sie die Grösse des Fensters, auf dem Sie arbeiten und wählen Sie die Menü-Option 'Active
  Window Updates'

- schränken Sie die Anzahl der gleichzeitig geöffneten Anwendungen ein oder reduzieren Sie ein paar
  Fenster auf das Symbol in die Taskleiste
- entfernen Sie den Bildschirmhintergrund des entfernten PCs (Master kann das auf Distanz tun)
- deaktivieren Sie die Datenverschlüsselung, falls in Ihrer Version verfügbar
- vermeiden Sie die Verwendung von sich bewegenden Positionsanzeigern, Menüs and Tips (überflüssig)
- vermeiden Sie Farbschattierungen in der Titelleiste des Fensters (benutzen Sie nur reine Farben)
- benutzen Sie eine hochgeschwindigkeits Grafikkarte neueren Datums und eine gute Netzwerkkarte
- benutzen Sie den Ping-Button des Masters, um die Qualität Ihrer Verbindung zu prüfen
- der Slave läuft WESENTLICH schneller auf Windows 98, als auf NT/2000 (der Code von NT lässt für die
  grafischen Leistungen schwer zu wünschen übrig)

Sie haben sicherlich schon von Programmen gehört, die Ihre Internet-Verbindungen "boosten". Hier sind einige der 'Geheimnisse', die von diesen Programmen verwendet werden: 

MTU und RWIN sind zwei entscheidende Systemeinstellungen, die die Geschwindigkeit der Internet/LAN-Verbindung dramatisch beeinflussen können: Sie können Ihre Bandbreite über ein LAN um ein Hundertfaches vervielfältigen, und über das Internet verdoppeln bzw. verdreifachen!

MTU: Maximum Transmission Unit. Die MTU standard Systemeinstellung wird dazu genutzt, um die vom Internet heruntergeladenen Dateien zu empfangen. Wenn die standart MTU-Einstellung nicht die gleiche ist, wie die des Internet-Anbieters, dann kann es sein, dass die Dateien so gestückelt und zusammengesetzt werden, dass beim Dateientransfer Verzögerungen entstehen - auf Kosten der Geschwindigkeit. Die standardmässige Einstellung ist 576, also die gleiche Einstellung wie die des Internet-Anbieters. Auf einem LAN können Sie 1500 verwenden. 

RWIN: 'Receive WINdow'. Das vom Internet erhaltene TCP-Paket wird zuerst in RWIN gespeichert. Wenn RWIN zu gross ist, führt das zu grossem Datenverlust, wenn RWIN zu klein ist, kann es vorkommen, dass ein Paket beschädigt wird oder verloren geht, was eine extrem langsame Übertragung zur Folge hat. Normalerweise liegt die Einstellung bei 2x, 4x oder 6x. 

TTL: 'Time to Live' zeigt an, wie lange eine Paket überlebt, bevor es ausrangiert wird. Die empfohlene Einstellung ist 64 (in Wirklichkeit wird hier nicht in Sekunden, sondern in "Hops" gezählt: jedes Mal wenn ein Paket durch eine neue Vorrichtung weitergeleitet wird, wird dem Zählerstand ein "Hop" zugefügt). 

PMTUDiscovery: 'Path Maximum Transmission Unit Discovery'. Es handelt sich hierbei um eine Methode, die es zwei Hosts ermöglicht die Grösse des MTU durch Austausch ihrer jeweiligen Maximum-Segment-Size-Werte (MSS) festzusetzen. Die Gleichung MTY = MSS + 40 definiert die Beziehung zwischen MTU und MSS, der Standardwert lautet "disable" (deaktiviert). Wenn dieser Wert festgesetzt ist, werden die Verbindungen langsamer bis die korrekte Paketgrösse gefunden wurde. 

PMTUBlackHoleDetect: 'PMTUBlackHoleDetect' ist eine Option zum Ändern des PMTU Discovery-Algorithmus', um Router ausfindig zu machen, die keine Benachrichtigung senden, wenn sie Pakete fallen lassen, die sich nicht fragmentieren liessen.  

Diese Einstellungen lassen sich in der Registry ändern: (mehr dazu hier)

Windows 9x/Me:            HKey_Local_Machine\System\CurrentControlSet\Services\VxD\MSTCP

Windows NT/2000/XP:    Hkey_Local_Machine\System\CurrentControlSet\Services\tcpip\parameters

- Warum ist der Dateitransfer unter Windows 2000 FÜNF MAL SCHNELLER?
- Weil der von Microsoft für Windows 9x/NT TCP/IP geschriebene Stapelspeicher schlampig ist. 

- Warum kann Remote-Control UM VIELES SCHNELLER auf Windows 9x laufen?
- Weil der Windows NT/2000 grafikbezogene Code von Microsoft schlampig geschrieben wurde.

- Wie kann man eine LAN-Verbindung beschleunigen
- deaktivieren Sie die zwei folgenden Master-Optionen: 'Kompression' und 'Acks' 
- benutzen Sie eine hochgeschwindigkeits Netzwerkkarte (eine gute Netzwerkkarte kann die
  Geschwindigkeit mehr als verdoppeln!)

- Wie kann man eine Anwählverbindung beschleunigen?
- aktivieren Sie die Dateikompression im Master
- benutzen Sie ein hochgeschwindigkeits Modem (ein gutes Modem kann die Geschwindikeit mehr als
  verdoppeln!)
- benutzen Sie ISDN, ADSL oder Kabelverbindungen, anstelle von RTC-Verbindungen
- konfigurieren Sie Ihren PC, um bessere Dial-Up-Leistungen zu erhalten: 

* Sparen Sie die Hälfte der Verbindungszeit ein:
1. Doppelklick auf 'My Computer' (linke obere Ecke Ihres Bildschirms)
2. Doppelklick auf 'Dial-Up Networking' 
3. Anklicken der von Ihnen benutzen Verbindung mit der rechten Maustaste
4. Wählen Sie das Menüelement 'Properties'
5. Wählen Sie 'Server Types' 
6. Entfernen Sie das Häkchen aus dem Ankreuzfeld 'Log on to network'
7. Entfernen Sie die Häkchen aus den Ankreuzfeldern 'NetBEUI' und 'IPX...'
8. Speichern Sie diese Einstellungen mit dem 'OK'-Button ab
* Optimieren Sie die Verbindung:
1. Drücken Sie das 'Start' Menü und wählen Sie 'Settings' und dann 'Control Panel'
2. Doppelklick auf das Symbol 'Modems'
3. Erhöhen Sie die Verbindungsgeschwindigkeit ('Connection Speed') auf 115200
4. Wählen Sie  'Properties'
5. Wählen Sie die 'Connection'
6. Klicken Sie den  'Port Settings'-Button an
7. Aktivieren Sie das Ankreuzfeld  'Use FIFO'
8. Bewegen Sie beide Sliders nach rechts
9. Speichern Sie diese Einstellungen mit dem 'OK'-Button ab
 
1. Drücken Sie das 'Start' Menü und wählen Sie 'Settings' und dann 'Control Panel'
2. Doppelklick auf  'Network'
3. Wählen Sie 'Configuration' and dann 'Dial-Up Adapter'
4. Klicken Sie den  'Properties'-Button an
5. Wählen Sie  'Advanced'
6. Stellen Sie den  'IPX header compression' auf 'yes'
7. Stellen Sie  'Record a log file' auf 'no'
8. Stellen Sie  'IP packet size' auf 'big'
9. Speichern Sie diese Einstellungen mit dem 'OK'-Button ab
 
Bitte fragen sie uns nicht, warum diese Einstellungen in Windows nicht ab Werk als Standardwerte eingesetzt sind....

- Ich habe eine DSL-Verbindung und RA ist nicht so schnell, wie auf einem LAN, warum?
- Sie haben eine DSL-Verbindung mit 256kbps - das bedeutet noch lange nicht, dass Sie wirklich über 256bkps Bandbreite verfügen. Wenn Sie ausserdem noch unregelmässig auftretende LATENZZEITEN haben (d.h. Verzögerungen zwischen zwei aufeinander folgenden Paketen), dann nützt Ihnen auch die Bandbreite nichts. 

Es ist ratsam zu checken, dass die Latenz gleichmässig ist. Wenn sie erst 60ms, dann 1 Sek. und dann 80ms ist, dann haben Sie ein Problem. 

0ms bis 200ms     - wenig Verkehr:  RA kann eine gute, zuverlässige Verbindung herstellen
201ms bis 300ms - mässiger Verkehr: RA kann eine gute, jedoch weniger zuverlässige
                             Verbindung herstellen
über 300ms          - hoher Verkehr: RA kann keine verlässliche Verbindung herstellen

Sie werden feststellen, dass sich die Dinge auf Ihrem LAN ziemlich einfach verhalten, da Latenz und Bandbreite voraussehen lassen. Via Internet stehen die Dinge nicht so gut, auch dann nicht, wenn Sie eine 2Mbps symmetrische Speziallinie haben (was wir bei TWD Industries haben), da Ihre Verbindung die sogenannten "Hops" durchlaufen muss (das sind andere Server im Internet) und diese Hops können die ganze Kette verlangsamen:

[Master PC] ------ Hop1 -------- Hop2 -------- Hop3 -------- Hop4 ------- etc. ------- [Slave PC]

Gewöhnlich durchläuft eine Internet-Verbindung etwa 15 Hops... Wie Sie sehen können, bietet das viel Raum für Verzögerungen. Sie können Ihre eigene Internet-Verbindung mit einem TraceRoute-Programm testen. Das zeigt Ihnen sämtliche Verzögerungen auf, die durch die einzelnen Hops verursacht werden. Wir empfehlen dies von Ihrem Master-PC aus zu tun, indem Sie wie folgt eingeben (per DOS-Prompt unter Windows):

C:\> tracert 129.250.37.34        (wobei 129.250.137.134 den Slave-PC darstellen soll)

Sie bekommen dann in etwa so etwas:

1]      80 ms  100 ms  101 ms  123.252.253.192
2]      80 ms  100 ms  100 ms  123.251.117.134
3]      80 ms  100 ms  120 ms  123.252.101.162
4]    100 ms  121 ms  120 ms  123.251.126.198
5]    100 ms  120 ms  120 ms  123.251.126.158
6]    110 ms  120 ms  120 ms  123.251.154.226
7]    100 ms  120 ms  120 ms  123.251.154.238
8]    100 ms  121 ms  120 ms  129.250.119.121
9]    120 ms  140 ms  141 ms  129.250.112.151
10]  120 ms  140 ms  140 ms  129.250.112.133
11]  210 ms  220 ms  221 ms  129.250.112.222
12]  200 ms  220 ms  221 ms  129.250.115.141
13]  200 ms  220 ms  221 ms  129.250.113.125
14]  200 ms  220 ms  221 ms  129.250.113.153
15]  220 ms  210 ms  211 ms  129.250.113.105
16]  230 ms  241 ms  240 ms  129.250.115.134
17]  240 ms  241 ms  240 ms  129.250.131.156
18]  241 ms  260 ms  240 ms  129.250.137.134

Wie Sie sehen, antwortet dieser Slave-PC nicht sonderlich schnell. Alle PCs, die diesen TraceRoute-Test mit einer annehmbaren Latenzzeit bestehen, eignen sich zum Remote-Control via dem Internet. 

Beachten Sie, dass es gut möglich ist, dass Ihre DSL-Verbindung zu gewissen Tageszeiten gut funktioniert, wie z.B. morgens, wenn keiner diesen Service benutzt. Wenn Ihre DSL-Verbindung nicht gut genug ist, um benutzt zu werden, dann sollten Sie Ihren Internet-Anbieter kontaktieren und fragen, wo das Problem liegt (Sie werden dort auf ein offenes Ohr stossen, wenn Sie die Tracert Information vorlegen, denn das zeigt denen, dass Sie Ihre Hausaufgaben gemacht haben und die können Sie nicht einfach abwimmeln...). 

- Wie kann ich die Leistungen von RA mit einer Anwählverbindung testen
Sie können eine Internet-Verbindung samt Modemgeschwindigkeit und Internet-Latenz mit Hilfe eines Werkzeugs namens 'IP Link Characteristics Emulator' (IP LCE) simulieren. Diese Werkzeug ist unter  http://www.pcausa.com verfügbar. 

- RA verursacht eine enorme CPU-Last auf meinem System. Was kann ich dagegen tun?
Benutzen Sie jeweils den 16-Bit Video-Modus auf Master und auf Slave (insbesondere auf dem Slave). So vermeiden Sie, dass der Slave die Farben umwandeln muss. Reduzieren Sie auch die Master-Option "Max. Bilder pro Sek." (Max. Frames per Second) auf den Wert 1 oder 2 und DEAKTIVIEREN Sie "ACKS". Aktivieren Sie die Option "Refresh Active Window": damit verringern sich die Aktivitäten auf beiden Seiten. Wenn möglich, deaktivieren Sie auch "Kompression" und "Verschlüsselung" (Encryption). 

Deaktivieren Sie "Hardware Acceleration" für Ihre Videokarte (Control Panel / Display / Parameters / Advanced / Problem Resolution oder Performances). Dies ist besonders bei NT wichtig, da die meisten 
NT-Videotreiber nicht optimiert sind.

Andere Programme (wie Laplink oder PCanywhere) lassen das System für sich arbeiten durch den Gebrauch von Windows System Hooks. Dies hat den Effekt, dass deren wirkliche CPU-Last schlicht und einfach versteckt wird, da die Windows-Kernel-CPU-Last nicht aufgelistet wird... RA verwendet keine System-Hooks, um auch auf andere Betriebssysteme übertragbar zu bleiben (Versionen für Linux und Solaris sind in Entwicklung). 

- Sie haben ein anderes Werkzeug zur Fernwartung/-kontrolle von PCs gefunden, das behauptet 100 Bilder pro Sekunde zu übertragen. Ist RA langsamer?
- RA zeigt die Bildwiederholfrequenz (FPS - Frames Per Second) und die Übertragungsrückmeldungsfrequenz (Acks Per Second) in der Master-Dialogbox "Connection Details" an. Diese Information ist exakt bei einer Auflösung von 250ms. 
Das Programm, auf das Sie sich beziehen, zeigt die Auffrischungsraten nicht korrekt an. Dieses Programm behauptet 100 FPS zu leisten, obwohl ÜBERHAUPT KEINE Änderungen auf dem entfernten Bildschirm stattfinden! Was bedeuten 100 FPS, wenn es nichts zu zeigen gibt? Wir bei TWD Industries wissen es nicht (wir denken, dass es sich um Acks pro Sekunde und nicht um Bilder pro Sekunde handelt...). Fragen Sie die Authoren des Programms, wenn Sie wissen wollen, was die damit meinen...
Wenn auf der Seite des Servers keine Vollbildschirmauffrischung übertragen werden muss, können Ihre Augen in Wirklichkeit gar nicht nachvollziehen, wieviele Bilder pro Sekunde gezeigt werden und Ihnen bleibt gar nichts anderes übrig als zu glauben, was das Programm angibt zu tun.


Um also der Frage nach 'was ist wahr und was ist's nicht' ein Ende zu setzen, machen Sie einen einfachen Test: 

- Setzen Sie (eventuell) ein 24-Bit Foto als Hintergrund in Vollbildschirmgrösse auf Ihr Desktop
- Öffnen Sie ein Ordnerfenster auf Ihrem Bildschirm ('My Documents' oder jeder andere
  beliebige Ordner)
- Ein Doppelklick in die Titelleiste des Ordners, um das Fenster auf Maximalgrösse zu
  bringen
- Ein Doppelklick in die Titelleiste des Ordners, um das Fenster auf Minimalgrösse zu
  bringen
- Wiederholen Sie diesen Prozess 2 bis 3 Mal, um sicherzugehen, dass es sich um
  relevante Ergebnisse handelt

Vergleichen Sie die von RA benötigte Zeit einer Auffrischung mit der Zeit, die Ihr besagtes "100-FPS superschnelles" Programm benötigt:

Wir haben diesen einfachen Vorgang gemessen. RA ist 4 bis 5 Mal schneller, als das besagte Produkt. Dieser Unterschied ist umso grösser, wenn man eine AVI-Datei in Vollbildschirmgrösse abspielt. 

Ausserdem ist die Technologie von RA auch auf andere Betriebssysteme übertragbar (Unix Solaris und Linux Versionen sind in Entwicklung), wo hingegen dieses besagte Programm an Microsoft Windows gebunden ist, da es mit System-Hooks und GDI-Treibern arbeitet. 

- Wie kann man ein laufendes Video beschleunigen?
- Der Slave benötigt etwas CPU-Zeit, um Bildschirmänderungen aufzufangen und zu senden. Wenn Sie also ein MPEG-Video benutzen, werden fast sämtliche CPU-Ressourcen der Vordergrundanwendung (d.h. jene, die das Video abspielt) zugewiesen, und der Slave verfügt nicht über ausreichende CPU-Zeit, um in Echtzeit arbeiten zu können. Aus diesem Grunde sollten Sie, wenn Sie die Wahl haben, AVI-Videodateien für Ihre Tests benutzen, da diese wesentlich weniger CPU-Ressourcen verbrauchen (AVI-Dateien sind nicht komprimiert, so dass der Video-Player sie auch nicht dekomprimieren muss).
Natürlich gilt diese Regel auch für alle anderen CPU-verbrauchenden Aufgaben (wie 3D-Spiele etc.)
Falls Sie ein schwarzes Rechteck sehen, sobald Sie ein Video abspielen wollen, checken Sie hier, wie man dieses Problem behebt.

 

- Wenn ich Master aufrufe, erscheint er kurz auf dem Bildschirm und stürzt dann ab
  Was kann ich tun?
- Sie haben den Master unter einem bestimmten Benutzerkonto installiert und registriert, und jetzt können Sie den Master nicht mehr benutzen, weil Sie ein anderes Konto benutzen, d.h. Sie nicht die geeigneten Privilegien besitzen, um in die in der Registry gepeicherten Master-Optionen zu gelangen. 
Loggen Sie sich als Administrator ein, lassen Sie Regedt32.exe laufen, suchen Sie den Eintrag HKey_Local_Machine/Software/TWD und bearbeiten Sie dann die Berechtigungen für alle Schlüssel und Unterschlüssel, indem Sie JEDEM die VOLLE Kontrolle erteilen. Auf diesem Wege wird der Registrierungsschlüssel für jeden Benutzer zugänglich, der sich einloggt - und damit ist Ihr Problem gelöst. 

- Wie kann ich RA auf Distanz auf einem einzigen entfernten PC installieren
- Dazu benötigen Sie das Administratorenkonto des entfernten PCs, und der PC muss über TCP/IP
  erreichbar sein. Öffnen Sie eine DOS-Box und geben Sie folgende Befehle ein: 

  • NET USE \\192.168.112.24               (ersetzen Sie die IP-Adresse durch die des entfernten PCs)
  • \IPC$ /user:administrator password   (ersetzen Sie 'password' durch das Administratorenpasswort)
  • COPY "C:\Slave.exe" "\\192.168.112.24\C$\WinNT (ersetzen Sie gegebenenfalls WinNT durch Windows)
  • NETSVC \\192.168.112.24 schedule /start   (stellen Sie sicher, dass der Schedular-Service gestartet ist)
  • NET TIME \\192.168.112.24                        (notieren sie die Zeit des entfernten PCs)
  • AT \\192.168.112.24 10:00 "C:\Slave.exe"    (setzen Sie anstelle von 10:00 die Zeit des PCs plus eine Minute ein)

Fertig! RA läuft jetzt auf dem entfernten PC, so dass Sie nun mit dem Master Zugang zu Letzterem haben! Sie können aber auch die folgenden Befehle benutzen:

  • REGINI -m \\192.168.112.24  ra.reg            
    (um einige Registry-Einstellungen auf dem entfernten PC zu installieren)
  • SHUTDOWN \\192.168.112.24 /R /Y /C /T:0  (um den entfernten PC neu zu starten)

Im PDF Handbuch gibt es ein LOGON SCRIPT, um RA auf entfernten PCs zu installieren/upzudaten/zu deinstallieren. 

- Wie muss ich vorgehen, um RA auf NT zu installieren?
- Sie benötigen Administratorenprivilegien, um einen Slave zu installieren. Wenn Sie in der Slave.exe-Datei ein eingebundenes Passwort und einen eingebundenen Port definiert haben, dann ist die Installation des Slave-Services genauso einfach, als würden Sie ihn ohne Parameter von einer Kommandozeile aus aufrufen (oder auf Slave.exe doppelklicken). 
Wenn keine eingebundene Information vorhanden ist, dann MÜSSEN SIE den Slave-Service AUFRUFEN, sobald er installiert ist (installiert bedeutet in C:\WinNT kopiert und dann konfiguriert: Slave -i <password>): Tun Sie dies von der Steuerkonsole ("contol panel") aus oder benutzen Sie den Befehl 'net start' (C:\WinNT> net start slave). Sie können dann einen Master benutzen, um Ctrl+Alt+Del an den Slave zu senden, was es Ihnen ermöglichen wird sich einzuloggen (vergessen Sie nicht, dass Sie nicht gezwungen sind eine Windows-Session zu öffnen, um bestimmte Funktionen von RA, wie z.B. den Dateimanager zu benutzen). Da RA als ein Service läuft, können Sie sich auf Distanz einloggen, auf der Maschine arbeiten und sich dann wieder ausloggen. 

- Der Master kann die Grossbuchstabensperrtaste (Caps Lock) nicht auf Distanz ausschalten
  Was kann ich tun?
- Windows 9x und Windows NT/2000 gehen jeweils anders vor, um die Grossbuchstabensperrtaste CAPS LOCK auszuschalten (obgleich beide gleich vorgehen, um diese anzuschalten...). Bei einem Windows-9x-System müssen Sie die LINKE UMSCHALTTASTE drücken, bei einem Windows-NT-System müssen Sie auf dieTaste der GROSSBUCHSTABENSPERRE (Caps Lock) drücken. Wenn Ihr Master nicht die gleiche Windows-Version benutzt wie der Slave, kann es zu Verwirrung kommen. Probieren Sie beide Methoden aus, es wird Ihr Problem lösen.

- Wenn ich NT4 SP5 neu starte, stürzt der Slave-Service ab! Was kann ich tun?
- Stellen Sie sicher, dass sich Slave.exe nicht auf einem komprimierten Laufwerk befindet. Da es sich bei Slave.exe um einen Windows-Service handelt, wird dieser aufgerufen, bevor die Kompressionsschicht ('compression layer') verfügbar ist, was dazu führt, dass anstelle des Slave.exe-Bildes, wertlosen Daten gelesen werden. 

- Stoppen Sie den Service, kopieren Sie die Slave.exe-Datei in das WinNT-Verzeichnis, und starten Sie
  den Service erneut. 

- Überprüfen Sie, dass der Zugriffspfad korrekt ist. Folgen Sie Schritt für Schritt diesem Vorgang:

"HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Slave" hat die NT Service-Einträge.
Der Eintrag "ImagePath" muss "Slave.exe" lauten, und nichts anderes, wenn die Binärdatei im NT "windir" Verzeichnis residiert. (Beachten Sie, dass Windows 2000 mit dem echten Zugriffspfad funktioniert). 
Sollte "C:\WINNT\Slave.exe" im "ImagePath" enthalten sein (was korrekt zu sein scheint), ändern Sie es in "Slave.exe" um (NT ist voller Rätsel, die auch heute ungeklärt bleiben...). 

Überprüfen Sie, dass es sich bei dem Wert "Portnummer" im Schlüssel
"HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\TWD\Remote-Anything" um den Wert handelt, den Sie benutzen möchten (4000 wurde ab Werk als Standard eingesetzt). Wenn dies nicht der Fall ist, korrigieren Sie diesen Wert. 
Wenn Sie beim Passwort etwas falsch gemacht haben und nicht in der Lage sind 'Slave -o <password>' von der Kommandozeile aus aufzurufen, löschen Sie einfach den ganzen TWD Eintrag in der Registry und installieren Sie den Slave erneut wie folgt: 'Slave -i <password>' (wobei es sich bei <password> um das Passwort handeln muss, das Sie benutzen möchten).

Nachdem Sie das getan haben, müssen Sie den Service nur noch von der Steuerkonsole ("contol panel") aus starten. Es müsste jetzt alles korrekt funtionieren. Der Slave-Service sollte beim Starten anlaufen. 

- Wenn ich Slave von der Steuerkonsole ("contol panel") aus aufrufe, erscheint   
  'Invalid service name'. Was kann ich tun?

- Es bedeutet, dass das System die Slave.exe-Datei nicht finden konnte. Kopieren Sie diese in das WinNT-Verzeichnis und installieren Sie den Slave-Service erneut. Gehen sie dabei wie folgt vor: 'Slave -i trial' (wenn Sie eine Demo-Version benutzen, oder 'Slave -i <password>', wenn Sie die registrierte Version des Slaves installieren, oder 'Slave -i trial <password>', wenn Sie den Slave über eine Demo-Version kopieren und das Passwort ändern möchten) und starten Sie dann den Computer von neuem. Es sollte jetzt funktionieren. 

- Mir gelingt es nicht den Slave mit der neuen Version upzudaten. Was kann ich tun? 
- BITTE LESEN SIE IM HANDBUCH DEN ABSCHNITT 'Updaten von Remote-Anything'. Sie dürfen den alten Slave AUF GAR KEINEN FALL deinstallieren, um die neue Version zu installieren (es gibt keinen Grund dies zu tun, da Sie die Slave-Optionen jetzt in einer Dialogbox bearbeiten können: siehe nachstehend). 

- Ich komme mit den Registry-Optionen nicht klar und ich schaffe es nicht den Slave zu installieren. Was kann ich tun?
- Lassen Sie Slave -o <password> laufen (ersetzen sie <password> durch 'trial', wenn Sie eine Demoversion benutzen, oder durch Ihr persönliches Passwort, wenn Sie bei uns schon als Benutzer registriert sind). Dieser Befehl gewährt Ihnen Zugang zu den Einstellungen der Slave-Registry, indem eine Dialogbox geöffnet wird. 
Wenn Sie das Passwort vergessen haben, gibt es eine Möglichkeit das zu bereinigen, ohne den Slave dazu deinstallieren zu müssen. Bitte lesen Sie dazu den Abschnitt über die Fehlermeldung  'Bad Password' in diesem Kapitel.

- RA frischt nach einem erfolgreichen Einloggen den Bildschirm nicht auf. Was kann ich tun?
- Gehen Sie ins Master-Menü und wählen Sie 'Active Window Updates' (Updates des aktiven Fensters) und gehen Sie dann auf 'Full screen Updates' (Vollbildschirmauffrischungen) zurück. Wir haben dieses Vorkommnis bei Windows 2000 festgestellt und das Problem wurde in der Neuversion vom 15. März 2000 behoben. 

- Auf NT4 bewirkt RA immer einen blauen Bildschirm. Was kann ich tun? 
- Installieren Sie den Service-Pack 3 oder einen der Folgepacks. Wenn Sie Komponenten Ihres Systems verändert haben, denken Sie daran, dass Sie den Service-Pack neu installieren müssen. Versichern Sie sich ebenfalls, dass Sie die letzten Versionen der Grafik- und Netzwerktreiber besitzen, denn RA stellt hohe Anforderungen an sie, so dass Bugs zum Vorschein kommen können. RA funktioniert bei tausenden von NT-Benutzern, aus diesem Grunde bitten wir Sie zuerst Ihr System zu überprüfen, bevor Sie einen Patch anfordern. 
Wenn es Ihnen dennoch nicht gelingt RA zum Laufen zu bekommen, rufen Sie den Master mit aktivierter Option 'Log in a File' (in einer Datei aufzeichnen) auf und senden Sie uns diese VOLLSTÄNDIGE UND UNVERÄNDERTE Protokolldatei, damit wir Ihnen sagen können, wo das Problem liegt. 

- RA scheint auf NT langsamer zu laufen, als auf 98. Was kann ich tun?
- Im NT Service Pack 6, hat Microsoft den TCP/IP Stapelspeicher geändert, so dass der Nagle-Algorithmus nicht deaktiviert werden kann. Dies hat zur Folge, dass der TCP/IP Stapelspeicher kleine Pakete ansammelt, bevor er sie weiterschickt, was gewöhnlich zu einer verbesserten Ausnutzung der Bandbreite führt, jedoch das Echtzeitverhalten stark beeinträchtigt. Wenn Sie die Wahl haben, bleiben Sie bei SP 5...

- Der Slave läuft auf 98 wesentlich schneller, als auf NT und 2000. Was kann ich tun?
- NT und 2000 haben eine schlampige BitBlt( ) Implementierung. BitBlt( ) - das in RA lediglich für Bildschirmkopien verwendet wird - ist die einzige verbleibende Win32 Grafikfunktion, die im Slave noch verwendet wird... aber auch nur, weil wir nicht wissen, wie wir sie ersetzen können! Wenn Sie etwas schnelleres kennen, das auch auf allen Windows-Versionen funktioniert, lassen Sie es uns wissen: wir bieten Ihnen 10 kostenlose Slave-Lizenzen!
Der 24-Bit Modus kann sich als schneller herausstellen, als der 16-Bit Modus - das hängt ganz von Ihrem Video-Treiber ab. Probieren Sie es aus: er kann bis zu 4 Mal schneller laufen!

- Wenn ich mich auf einem entfernten PC einlogge, schliesst RA die Verbindung und ich muss
  die Verbindung erneut herstellen. Was ist los?
- Wenn auf dem entfernten PC ein Bildschirmschoner in 640x400 läuft, die Auflösung des Desktops jedoch 600x800 ist, wird beim Herstellen der Verbindung der Bildschirmschoner deaktiviert und die augenblickliche Auflösung geändert, was zum Schliessen der Verbindung führt, weil der Master (bisher noch) nicht für dynamischen Änderungen der Bildschirmauflösung ausgelegt ist. Das kann ebenfalls vorkommen, wenn ein Benutzer die Bildschirmauflösung genau in dem Augenblick ändert, in dem Sie versuchen eine Verbindung herzustellen. 
Wenn es Ihnen dennoch nicht gelingt RA zum Laufen zu bekommen, rufen Sie den Master mit aktivierter Option 'Log in a File' (in einer Datei aufzeichnen) auf und senden Sie uns diese VOLLSTÄNDIGE UND UNVERÄNDERTE Protokolldatei, damit wir Ihnen sagen können, wo das Problem liegt. 

- Wie kann ich Ctrl-Alt-Del senden, um mich in NT einzuloggen?
- Klicken Sie im Rollmenü auf die Option 'Send Ctrl+Alt+Del'. Diese Vorgehensweise ist nötig, da die Tastenkombination Ctrl+Alt+Del direkt auf dem PC ausgeführt wird, vor dem Sie sitzen. Andere Tastenkombinationen wie Alt+Tab und Ctrl+Esc sind aus dem gleichen Grund über das Menü verfügbar. Im Handbuch finden Sie diesbezüglich zusätzliche Informationen. 

 

CONNECTION SHARING (gemeinsame Nutzung einer Verbindung)

- Ich benutze Microsoft ICS (Internet Connection Sharing) - wie kann ich es mit RA verwenden?
- Bei ICS handelt es sich um ein mit Windows 98 SE und Windows 2000 geliefertes Programm, welches es ermöglicht, dass ein ganzes Netzwerk von Benutzern sich eine einzige Internet-Verbindung teilt, und zwar dank einem Prozess namens Network Address Translation (NAT). ICS lässt AUSGEHENDE Verbindungen zu. Aus diesem Grunde können alle Client-Computer im Internet surfen oder E-Mails senden bzw. empfangen. Für HEREINKOMMENDE Verbindungen, wie z.B. solche, die für einen Web-Server benötigt werden, sieht die Sache jedoch ganz anders aus: ICS blockiert hereinkommende Verbindungen auf sämtlichen Ports, ausser wenn diese ausdrücklich geöffnet wurden.  

Leider bietet ICS keine Möglichkeit den Zugang zu einem Port zu öffnen oder zu konfigurieren. Ein kostenloses Programm namens ICSCFG (verfügbar unter http://www.practicallynetworked.com/sharing/ics/ics.htm) macht es möglich, einen Portzugang zu öffnen oder zu konfigurieren. Sie können neue Port-Mappings schaffen und ICS sogar dazu bringen hereinkommende Verbindungen an eine beliebige interne Maschine weiterzuleiten. 

ICSCFG macht es möglich neue Programme zu benennen, die von ICS dann akzeptiert/unterstützt werden. Sie müssen nur auf 'ADD' (zufügen) klicken und die entsprechenden Informationen für RA eingeben. Das Programm lässt Sie den Port-Bereich angeben, der von Ihrer zugefügten Anwendung benutzt wird. Der Port-Bereich für die Standard-Ports von RA  sollte zwischen 3996 und einschliesslich 4000 liegen:  

[File Info]
Type=ICS Port Mapping Data File
Application=ICSCFG.EXE
MajorVersion=1
MinorVersion=3
 
[Mapping]
Name=RA
Desc=Remote-Anything
TargetIP=0.0.0.0
Active=True
 
[0000]
Type=TCP
Translation=NORMAL
Port=3999-4000
 
[0001]
Type=UDP
Translation=NORMAL
Port=3996-3998
 
[Notes]
Lines=7
0000=RA - Remote-Anything
0001=Port 4000: TCP, Slave remote-control session
0002=Port 3999: TCP, Slave file browser session
0003=Port 3998: UDP, Reserved for future use
0004=Port 3997: UDP, Master daemon (Chat, HW info, etc.)
0005=Port 3996: UDP, Slave daemon (Chat, HW info, etc.)
0006=Info: http://www.twd-industries.com

 

- Die PCs meines Netzwerks sind hinter einem Firewall 'versteckt'. Funktioniert RA trotzdem?
- Slave v3.6.3 (und alle nachfolgenden Versionen) beinhalten ein integriertes Gateway, das es Ihnen ermöglicht Slaves auf einem entfernten LAN zu erreichen. 
Installieren Sie den Slave auf Ihrem PC, der ans Internet angeschlossen ist und aktivieren Sie die Gateway-Option. Bitte beachten Sie, dass dieses Gateway nur für RA-Verbindungen funktioniert, die von einem Master ausserhalb eines LANs hergestellt wurden: es ermöglicht Slave-PCs nicht Ihre Internet-Verbindung innerhalb des LANs zu teilen. 

- Wenn Sie Ihre Internet-Verbindung teilen möchten, benutzen Sie ICS oder ein transparentes Proxy. Ein transparentes Proxy agiert als Agent, der Verbindungen weiterleitet, ohne irgendetwas an Ihrem Netzwerk, Ihren Routern oder Computern ändern zu müssen. Es gibt zwar schon fertige käufliche und kostenlose Proxies, aber wenn Sie es selbst machen wollen, lesen Sie die nachfolgenden Fragen und Antworten. Ein im Handel erhältliches transparentes Proxy (mit einer -unser Meinung nach- Menge guter Dokumentation zu diesem Thema) können Sie hier finden http://www.winproxy.com.

Beispiel: RA läuft mit einem Proxy auf einem PC Ihres Büro-LANs (auf der IP-Adresse 192.168.10.4) und Sie benötigen von Zuhause aus Zugang zu diesem PC. Ihr Proxy funktioniert, wurde aufgerufen und hat eine statische externe IP-Adresse: in diesem Bsp. 193.220.0.12. Der Slave steht auf dem PC auf Ports 3996 bis einschliesslich 4000 in Wartestellung. 

Proxy Port: 60000
Dest IP: 192.168.10.4
Dest Port: 4000
Type: TCP
Direction: Incoming

Von Zuhause aus können Sie die Verbindung herstellen, indem Sie dem Master befehlen eine Verbindung zu der IP-Adresse 193.220.0.12 herzustellen und an Port Nr. 60000 anzuknüpfen. Praktisch, nicht wahr?


- Die PCs meines Netzwerks sind hinter einem Router 'versteckt', der Network Address Translation
  (NAT) betreibt. 
-
Wie schon in der obigen Frage erwähnt, besitzt Slave v3.6.3 jetzt ein integriertes Gateway. Selbstverständlich können Sie NAT auch weiterhin benutzen. Im Handbuch finden Sie ein ganzes Kapitel, das diesem Thema gewidmet ist. 

- Network Address Translation (NAT) ermöglicht PCs, die private Internet-Protokoll-Adressen (IP-Adressen) auf einem LAN benutzen, auch weiter Zugang zum Internet. NAT bewerkstelligt das, indem es eine registrierte IP-Adresse durch die Quelladresse einer Message ersetzt, die das interne Netzwerk verlässt, und dann die interne Adresse durch die Quelladresse der Antwortmessage wiederherstellt. 
Es gibt nur eine begrenzte Anzahl von registrierten IP-Adressen, und wenn man statische IP-Adressen auch kaufen kann, so sind die Kosten für kleine Firmen und Privatpersonen oft unerschwinglich. Grossfirmen können es sich entweder nicht erlauben die riesige Anzahl der von ihnen benötigten Adressen zu erwerben, oder wollen aus Sicherheitsgründen die Anzahl der mit dem Internet verbundenen Adressen einschränken. Mit NAT-Gateways, die auf einem einzigen PC oder einer begrenzten Anzahl von PCs laufen, kann eine einzige registrierte Adresse von vielen lokalen Computern gemeinsam genutzt werden und können Letztere alle gleichzeitig an das Internet angeschlossen sein. Von aussen ist diese Teilung nicht sichtbar und es sieht so aus, als wäre nur ein PC an das Internet angeschlossen.  

In Ihrer NAT-Tabelle wird die IP-Adresse Ihres Routers dazu gebraucht, um alle versteckten Slaves Ihres LANs zu erreichen. Aus diesem Grunde müssen Sie verschiedene Portnummern verwenden, um die verschiedenen PCs zu erreichen. Die NAT-Tabelle sieht etwa so aus,

PC1: 192.168.10.2
=============== mapped to:
Router 168.70.90.110 port 8000 => Slave 192.168.10.2 on port 4000
Router 168.70.90.110 port 7999 => Slave 192.168.10.2 on port 3999
Router 168.70.90.110 port 7998 => Slave 192.168.10.2 on port 3998
Router 168.70.90.110 port 7997 => Slave 192.168.10.2 on port 3997
Router 168.70.90.110 port 7996 => Slave 192.168.10.2 on port 3996

weil RA mehr als eine Portnummer benutzt:

Port 4000: TCP, Slave remote-control session
Port 3999: TCP, Slave file browser session
Port 3998: UDP, Reserved for future use (Voice over IP)
Port 3997: UDP, Master daemon (Chat, HW info, etc.)
Port 3996: UDP, Slave daemon (Chat, HW info, etc.)

NAT ist eine Funktion Ihrers Routers (die meisten Firewalls sind auch für NAT ausgelegt). Ziehen Sie das Handbuch Ihrer Systeme zu Rate, um herauszufinden, was zu tun ist. 

Natürlich können Sie auf der Seite des Routers die Ports definieren, die Sie benutzen möchten (sofern diese nicht schon benutzt werden). Wir haben willkürlich 8000-7996 ausgewählt, Sie können jedoch beliebige anliegenden Portnummern benutzen. 

Gewöhnlich ist NAT wie folgt implementiert: zahlreiche interne IP-Adressen werden der gleichen externen IP-Adresse zugeordnet. Jedoch können zahlreiche interne IP-Adressen auch dynamisch zugewiesenen externen IP-Adressen zugeordnet werden. Privatpersonen und Kleinunternehmen werden dynamische Adressen zugewiesen, sobald sie über ihren Internet-Anbieter ins Internet gehen. 


Hinweis: Wenn Sie viele PCs hinter Ihrem Router erreichen müssen, dann empfehlen wir NAT für einen einzigen PC vorzunehmen und diesen PC als Slave- Gateway zu konfigurieren. In diesem Fall würden alle hereinkommenden Verbindungen dieses Slave-Gateway benutzen, um alle anderen "versteckten" PCs des LANs zu erreichen.  Diese Vorgehensweise erspart Ihnen nicht nur eine Menge Zeit, sondern lässt auch sehr viel weniger Ports geöffnet. 
In diesem Fall würde der Master die folgenden Informationen benutzen, um eine Verbindung mit diesem Slave-PC herzustellen:

Slave Gate: 223.18.12.9 (die öffentliche IP-Adresse des Routers)
Slave: 192.168.142.19 (die private IP-Adresse des Slave-PCs, den Sie erreichen wollen)
Password: secret (Ihr Passwort)
Port: 5000 (die Portnummer, die zum ‘Port Mapping’ benutzt wird)

NAT ist gewöhnlich in einem Router und/oder Firewall enthalten. Der Netzwerk-Administrator muss die NAT-Tabelle erstellen, die das Adressen-Mapping kontrolliert. NAT liefert Firewall-ähnlichen Schutz im Internet, da es lediglich Verbindungen zulässt, die aus dem internen Netzwerk stammen, ausser Sie benutzen eingebundenes Mapping ('inbound mapping') für bestimmte Serviceleistungen. Ein Beispiel dafür wäre das Mapping der eingehenden Remote-Anything TCP/UDP-Ports zu einem spezifischen Host, der auf dem Netzwerk wartet. 

Wenn Sie beabsichtigen Adress/Port-Mapping mit NAT zu benutzen, dann erfolgt dieses Mapping durch NAT und nicht durch das Ändern der von RA benutzten TCP/UDP-Ports. 

Hier sind einige Punkte, die es zu beachten gilt, wenn Sie RA mit NAT benutzen:

- Die NAT-Tabelle muss auf die Adresse des RA-Slaves verweisen, und aus diesem Grunde sollte es sich bei der Slave-Adresse um eine statische IP-Adresse handeln, ausser wenn Sie die NAT-Tabelle und Mappings dynamisch updaten können. 

- Wenn Sie zahlreiche Hosts auf dem internen Netzwerk haben, werden Sie wahrscheinlich eine Menge Zeit sparen, wenn Sie die Gateway-Option des Slaves benutzen, um auf diesem Wege sämtliche Slave-PCs zu erreichen (anstatt NAT für jeden PC einzeln definieren zu müssen). 

- RA-Masters müssen die externe IP-Adresse des NAT-Servers des Hosts kennen. Wenn der NAT-Server mit Hilfe von DFÜ ('Dial-up Networking') ins Internet geht, dann wird diese Adresse vom Internet-Anbieter dynamisch zugewiesen und fällt wahrscheinlich bei jedem erneuten Anwählen verschieden aus. Aus diesem Grunde muss einem RA-Master, der eine Verbindung herstellen will, diese Adresse jedesmal mitgeteilt werden. 

- Ist es möglich RA mit einem Firewall zu benutzen?
- Es ist ein Unterschied, ob Sie von ausserhalb einen Server innerhalb Ihres Firewalls erreichen wollen, oder einen Server ausserhalb Ihres Firewalls von innerhalb. Firewalls ermöglichen es hereinkommende Verbindungen abzuhalten, ermöglichen es jedoch Zugriffsrechte für Maschinen und Ports zu definieren. Wenn Sie diese so konfigurieren können, dass sie die Slave-Parameter beinhalten, dann haben Sie von überall her Zugriff. 
Die neueste Generation von Firewalls lässt ausgehende Verbindungen von intern zu, so dass Sie oftmals Server auf Maschinen erreichen können, die ausserhalb liegen. Wenn Sie ausserdem über einen Router ins Internet gehen, der NAT (Network Address Translation) betreibt, dann ist es möglich, dass Sie Ihren Router so konfigurieren können, dass er einen bestimmten eingehenden Port auf einen PC umleitet. Wenn Sie diesen Trick benutzen, können Sie eine PC mit Port 4000 erreichen (beachten Sie, dass RA 5 nebeneinanderliegende Portnummern benutzt: von 3996 bis 4000). Alles was Sie tun müssen, ist Ihren Router so einzustellen, dass er Port 4000 auf den PC sendet. (Lesen Sie diesbezüglich auch die vorangehende Frage über NAT und die nachfolgende Frage über Portnummern.)

- Kann man RA dazu bringen einen Port zu benutzen, der von einem Service wie HTTP auf Port 80
  oder FTP auf Port 21 benutzt wird
- Wenn Ihr Firewall das Herstellen von Verbindungen auf nicht-standard Ports nicht zulässt, kann das eine Lösung sein. Beachten Sie jedoch, dass Sie den fraglichen Service und RA nicht gleichzeitig benutzen können. Im Handbuch finden Sie ein ganzes Kapitel, das diesem Thema gewidmet ist. 

- Wie soll ich meinen Router konfigurieren, um den Firewall zu benutzen?
- Vergewissern Sie sich, dass Ihr System den Leitweg zum Firewall kennt. Auf Ihrem LAN müssen Sie einen Router haben, den sämtliche interne Maschinen als ihr standard Gateway benutzen. Auf diesem Router müssen alle Adressen, die nicht zu Ihrem LAN gehören, an die IP-Adresse Ihres Firewalls geleitet werden. 

 

IP-ADRESSE & TCP/IP

- RA unterstützt TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol). Dieses Protokoll wird vom Internet benutzt. TCP/IP ermöglicht es auf LANs, WANs, SLIP und RAS zu arbeiten. Selbst Novell Netware haben für ihre Version 5.0 von IPX auf TCP/IP umgestellt. TCP/IP hat festen Fuss gefasst. Die Verbindungen können mit einem einfachen Null-Modem-KabelLAN, WAN, oder über das Internet hergestellt werden; Sie können auch eine Anwählverbindung und eine dynamische IP-Adresse verwenden. 

- Wie kann ich die IP-Adresse einer anderen Person auf dem Internet ausfindig machen?
- Selbst wenn Sie eine feste lokale IP-Adresse für Ihren PC auf einem LAN definiert haben, weist Ihr Internet-Anbieter Ihnen jedes Mal, wenn Sie ins Internet gehen eine neue weiterleitbare ("routable") IP-Adresse zu, die im Internet benutzt wird. Wenn ein Master versucht die Verbingung zu einem Slave herzustellen, benötigt er die routbare IP-Adresse des Slaves, und nicht etwa dessen lokale IP-Adresse.

Der wirkungsvollste Weg um Masters und Slaves aufzuspüren, ist die Benutzung des TWD-Directory-Servers. Um jedoch die IP-Adresse eines Slaves ausfindig zu machen, können Sie einen „falschen/erfundenen“ Domänen-Namen benutzen (siehe http://www.noip.com), oder RA Port-Scanner, ICQ, Yahoo Messenger, IRC, einen Telefonanruf, ein Fax, oder die integrierte E-Mail-Mitteilung der Slave-IP-Adresse. Ziehen Sie das Handbuch zu Rate, um in Erfahrung zu bringen wie man einen Slave so einrichtet, dass man seine IP-Adresse automatisch per E-Mail zugestellt bekommt.

- Wie muss ich die PCs meines Netzwerks konfigurieren, um TCP/IP benutzen zu können?
- Das nimmt etwas 2 Minuten Zeit pro PC in Anspruch (Ihre PCs müssen an ein lokales Netzwerk angeschlossen sein):

1) Installieren Sie das Microsoft TCP/IP-Protokoll, indem Sie das Netzwerksymbol in der Steuerkonsole ('control panel') benutzen.

2) Wählen Sie das neuinstallierete TCP/IP, das an Ihre Netzwerkkarte gebunden ist.

3) Drücken Sie auf den Button "Eigenschaften" ('properties'). Die einzige Information, die für eine einfache Verbindung zwischen PCs benötigt wird, ist die IP-Adresse. Sie benötigen eine nur einmal existierende IP-Adresse für jede Maschine. 

   Bsp.: - Maschine A: IP-Adresse: 192.168.100.10  subnet: 255.255.255.0
            - Maschine B: IP-Adresse: 192.168.100.11  subnet: 255.255.255.0

4) Speichern Sie diese Einstellungen ab und starten Sie Ihre PCs neu. RA ist jetzt einsatzbereit. 

- Wie kann ich herausfinden, ob das TCP/IP-Protokoll auf meinen PCs installiert ist? 
- Rufen Sie den Master auf Ihrem PC auf, klicken Sie auf den Button "Info" (About), und dann auf den Button "Protokolle" (Protocols). Der Master listet alle installierten Protokolle auf. Alternativ dazu können Sie in der Steuerkonsole in "Netzwerk" gehen und prüfen, ob TCP/IP für das Interface (wie z.B. Netzwerkkarte, Modem etc.) installiert ist, das Sie beabsichtigen mit RA zu benutzen. 

- Wie kann ich die IP-Adresse einer Slave-Maschine ausfindig machen?
- Ziehen Sie den Maus-Cursor auf das Symbol des Rettungsrings in der Task-Leiste und die IP-Adresse scheint auf. In Windows 95 gibt es ausserdem ein Werkzeug namens WINIPCFG. Windows NT hat ein ähnliches Hilfmittel namens IPCONFIG. Wenn Sie eines der beiden Programme laufen lassen, erscheint Ihre lokale Karte ('local adapter') und die IP-Adressen Ihrer Anwählkarte ('dial up adapter'). Beim Benutzen von DFÜ ('dial up networking') lautet die IP-Adresse des Slaves gewöhnlich 192.168.55.1, Sie können dies jedoch mit WINIPCFG nachprüfen. 

- Welche Portnummern werden von RA benutzt?
- Wenn Sie die ab Werk eingestellten standard Portnummer (4000) nicht ändern, dann haben Sie:

Port 4000: TCP, Slave Remote-Control Ssession
Port 3999: TCP, Slave Dateimanager Session
Port 3998: UDP, für künftigen Gebrauch reserviert (Voice over IP)
Port 3997: UDP, Master Daemon (Chat, Hardware-Info, etc.)
Port 3996: UDP, Slave Daemon (Chat, Hardware-Info, etc.)

- Sie haben Schwierigkeiten eine Verbindung herzustellen oder Slaves aufzuspüren?
- Lesen Sie den Abschnitt Multi-homed PCs (PCs mit mehreren IP-Adressen).

 

- Ich bekomme die Fehlermeldung 'Can't init socket' (kann Socket nicht initialisieren). 
  Was kann ich tun?
- Sie müssen das TCP/IP-Protokoll auf Ihrer Maschine installieren (gehen Sie in 'Control Panel'/Systemsteuerung, dann in 'Network'/Netzwerk, danach in 'Add Protokol'/Protokoll zufügen, und schliesslich in 'TCP/IP' und schaffen Sie eine IP-Adresse für Ihre PCs. Lesen Sie den Abschnitt IP-Adressen & TCP/IP, in dem beschrieben wird, wie das geht. 
Wenn Sie das schon getan haben, benutzen Sie die nachfolgende Lösung:

- Ich bekomme die Fehlermeldung 'Can't create socket' (kann Socket nicht schaffen) oder
  'WS2-32.DLL and WS2Help.DLL are missing' (WS2-32.DLL und WS2Help.DLL fehlen). 
  Was kan nich tun?
- Sie benutzen Windows 95 und benötigen die letzte Winsock-Version (Winsock ist Teil des Betriebssystems: TCP/IP Stapelspeicher). Diese ist auf der Microsoft-Website erhältlich: 
http://www.microsoft.com/windows95/downloads/contents/WUAdminTools/S_WUNetworkingTools/W95Sockets2/Default.asp
(wenn die obige Textzeile unterbrochen ist, stellen Sie sicher, dass sie sich auf einer einzigen Zeile befindet, andernfalls funktioniert der Link nicht). 
Dort müssen Sie die folgende Datei downloaden: W95ws2setup.exe (986.400 Bytes).

- Der Master zeigt die folgende Fehlermeldung an: 'Can't connect to Slave' (kann keine
  Verbindung zum Slave herstellen). Was kann ich tun?
- Überprüfen Sie, dass Sie den Slave auf einem anderen PC installiert haben als den, den Sie mit dem
  Master verwenden (lokale Adresse). 
- Überprüfen Sie, dass die beiden von Ihnen benutzten PCs miteinander über ein funktionierendes
  TCP/IP-Netzwerk verbunden sind. 
- Stellen Sie sicher, dass Sie Remote-Anything ZUERST auf eindem LAN, und nicht etwa auf einem WAN oder über das Internet testen (eines nach dem anderen bitte)

- Deinstallieren Sie den Slave und installieren Sie ihn dann erneut (siehe nächste Frage, wenn Sie das
  das auf eine schnelle Art und Weise tun möchten). 
- Wenn Sie es auf einer Maschine nicht zum Laufen kriegen, versuchen Sie es auf einem anderen PC. 
- Wenn Sie die Port-Nummer für den Slave geändert haben, tun Sie das gleiche für den Master. 
  (Beachten Sie, dass es in der Demo-Version nicht möglich ist eine andere Portnummer als 4000 und 
  ein anderes Passwort als 'trial' zu benutzen). 
- Wenn Sie den Dial-up Adapter (Anwählvorrichtung) auf dem entfernten PC benutzen und den WinSock Proxy Client von Mircrosoft installiert haben, müssen Sie den WinSock Proxy Client von Microsoft deaktivieren. Folgen Sie Schritt für Schritt diesen Anweisungen, um ihn für die Dauer der DFÜ-Verbindung ('dial-up networking connection') zu deaktivieren: 

1. Klicken Sie auf Start, Settings (Einstellungen), und Control Panel (Systemsteuerung).
2. Ein Doppelklick auf das WSP-Client-Symbol.
3. Entfernen Sie das Häkchen im Auswahlfeld "Enable WinSock Proxy Client."
4. Klicken Sie auf OK.
5. Starten Sie den Computer neu, sobald Sie dazu aufgefordert werden.

- Wenn Sie den Dial-Up-Adapter (Anwählvorrichtung) auf der einen oder anderen Seite der Verbindung benutzen, stellen Sie sicher, dass sich die Rate des seriellen Ports auf 38,4K oder weniger beläuft. Selbst mit einem 16550 seriellen Port UART und einem schnellen Pentium-III-Prozessor ist es möglich, dass Daten auf dem seriellen Port verloren gehen. Sobald die Verbindung funktioniert, können Sie die Datenrate des seriellen Ports erhöhen. 

- RA benötigt ein funktionierendes TCP/IP-Netzwerk. Überprüfen Sie also erst die folgenden Punkte, bevor Sie davon ausgehen, dass es sich um ein RA-Problem handelt (tausende von Personen haben RA schon installiert und benutzen es erfolgreich): 

1) Senden Sie dem Slave-PC vom Master-PC aus ein PING (setzen Sie die IP-Adresse Ihres Slaves in das Slave-Feld). Wenn PING "Request timed out" (innerhalb der Zeitlimit keine Antwort erhalten) zurückschickt, bedeutet das, das Ihre Verbindungen Pakete verliert. RA wird bei solch einer schlechten Verbindung Probleme haben verlässlich zu funktionieren. Wenn Ihre Ping-Zeiten zu hoch sind, kann das ebenfalls Probleme für Sie mit sich bringen: 

0ms bis 200ms     - wenig Verkehr:  RA kann eine gute, zuverlässige Verbindung herstellen
201ms bis 300ms - mässiger Verkehr: RA kann eine gute, jedoch weniger zuverlässige
                             Verbindung herstellen
über 300ms          - hoher Verkehr: RA kann keine verlässliche Verbindung herstellen 

Je höher die Ping-Zeiten, und je mehr Pakete verlorengehen, desto grösser ist das Risiko für das Auftreten von Verbindungsschwierigkeiten. Diese zeigen sich in Form von Blau-Bildschirm-Verbindungen, teilweise Bildschirmaufzeichnungen, langsame Bildschirmaufzeichnungen und schlimmstenfalls dem Abbruch der Verbindung.  An hohen Ping-Zeiten und verlorenen Paketen kann der Internet-Service-Anbieter (ISP) Schuld sein. Sie können entweder den Internet-Anbieter um Hilfe bitten, oder einen anderen Anbieter benutzen. Mit Hilfe von Tracert.exe (Trace Route, ein anderes Hilfsmittel, das mit Windows geliefert wird) können Sie näher bestimmen, wo die Probleme im Datenverkehr liegen. Wenn Tracert.exe hohe Anfangszeiten bei der Programmablaufverfolgung ("initial trace times) anzeigt und nur einen geringen Anstieg mit jedem Hop, dann ist wahrscheinlich der Internet-Anbieter Ursprung des Problems. Wenn die Anfangszeiten bei der Programmablaufverfolgung gut sind, sich aber bei einem bestimmten Hop verschlechtern, dann kann das Problem vom Host des Internet-Anbieters herrühren, oder von einem Router, der sich zwischendrin befindet. 

Sie können aber auch Tracert benutzen, um diese Tests auszuführen. Tracert ermöglicht es Ihnen die Engpässe einer Verbindung ausfindig zu machen und zeigt Ihnen eine Karte, so dass Sie einen beliebigen Internet-Endpunkt lokalisieren können!

2) Vergewissern Sie sich, dass Sie die korrekte TCP/IP-Adresse für den Host besitzen. Wenn Sie das Internet benutzen und die TCP/IP-Adressen des entfernten PCs oder des Hosts im folgenden Bereich liegen: 

10.0.0.0      - 10.255.255.255
172.16.0.0   - 172.31.255.255
192.168.0.0 - 192.168.255.255

dann benutzt entweder einer von beiden oder beide private TCP/IP-Adressen. Diese Adressen lassen sich nicht über das Internet routen. 

Sie versuchen eine Verbindung über das Internet herzustellen, aber die IP-Adresse lässt sich nicht routen. Der Name kann nicht in eine IP-Adresse umgewandelt werden und es geht keine Antwort innerhalb der Zeitlimit, in der RA versucht eine Verbindung zum Host herzustellen, ein. Diese Symptome sind Anzeichen dafür, dass Sie vielleicht ungültige Zeichen im Computernamen des Hosts verwenden, oder dass Sie versuchen die Verbindung zu einer nicht routbaren (privaten) IP-Adresse herzustellen. 

Internet Assigned Numbers Authority (IANA) hat diese 3 Adressblocks für private Internet-Plätze reserviert (wie in RFC 1597 dokumentiert). Diese Adressen sind auf dem Internet nicht einzigartig; es wird davon ausgegangen, dass es sich um interne Adressen eines privaten Netzwerk handelt. Aus diesem Grunde werden sie von Internet-Routern gefiltert. Wenn Sie versuchen die Verbindung zu einem RA-Slave über das Internet herzustellen, indem Sie eine Adresse benutzen, die sich innerhalb einer dieser Blocks befindet, dann werden die TCP/IP-Pakete vor Erreichnung ihres Zielorts gefiltert und RA wird den Versuch eine Verbindung herzustellen nach einer gewissen Zeit abbrechen. 

3) Vergewissern Sie sich, dass der Slave auf dem entfernten PC läuft (lesen Sie dazu die
    nachstehende Frage "Wie kann ich wissen, ob ein Master augenblicklich mit meinem
    Slave-PC verbunden ist?")

4) Der Slave steht auf dem standard Port 4000 in Wartestellung. Benutzen Sie Telnet, um
   diesen Port vom Master-PC aus zu erreichen. 

5) Überprüfen Sie, dass Sie die IP-Adresse in der Verbindungsdialogbox des Masters
    korrekt eingegeben haben. 

6) Versuchen Sie eine IP-Adresse anstatt eines Namens zu benutzen ('192.168.210.180'
    anstelle von 'Test_pc').

7) Überprüfen Sie, ob Sie Firewalls oder Proxies haben, die eventuell den Zugang verweigern
    könnten (lesen Sie dazu auch den Abschnitt über Firewalls).

8) Versuchen sie den Master (oder den Slaver, oder beide) auf verschiedenen PCs laufen zu
    lassen, um herauszufinden, woher das Problem kommt. 

9) Es kann auch sein, dass Sie es mit einem sogenannten 'Black Hole' Router zu tun haben. 'Schwarze Löcher' treten auf, wenn ein Router zwischen zwei Netzwerken plaziert ist, die jeweils unterschiedliche Paketgrössen benutzen (auch Maximum Transfer Unit oder MTU genannt). Anstatt eine Nachricht an den Sender zurückzuschicken, lässt der Router die Daten verloren gehen. Manchmal werden nur kleine Datenpakete weitergeleitet und grosse Datenmengen werden fallengelassen. Versuchen Sie es mit den nachfolgenden Änderungen in der Registry, um Windows 95 und Windows NT 3.51/4.0 für den Umgang mit Black-Hole-Routern besser zu rüsten. Bedenken Sie jedoch, dass die TCP/IP-Durchflussleistung niedriger als erwartet ausfällt, da die Daten in kleineren Paketen über das Netzwerk wandern. 

Wenn Sie Windows 95 haben, folgen Sie den nachstehenden Anweisungen, um das 'Scharze Loch'-Verhalten zu ändern:

    1. Gehen Sie zu dem folgenden Registry-Schlüssel
        Hkey_Local_Machine\System\CurrentControlSet\Services\VxD\MSTCP

    2. Fügen Sie den DWORD-Wert hinzu:
        PMTUBlackHoleDetect

    3. Fügen Sie einen Datenwert von 1 für den neuen PMTUBlackHoleDetect
        DWORD-Wert hinzu.

    4. Wenn Sie immer noch 'Black Hole' Routerprobleme haben, gehen Sie zu dem
        folgenden Registry-Schlüssel:
        Hkey_Local_Machine\System\CurrentControlSet\Services\VxD\MSTCP

    5. Fügen Sie den DWORD-Wert hinzu:
        PMTUDiscovery

    6. Fügen Sie einen Datenwert von 1 für den neuen PMTUDiscovery DWORD-Wert
        hinzu. 

    HINWEIS: Die TCP/IP-Leistung für alle Verbindungen wird erheblich beeinträchtigt, wenn sie PMTUDiscovery auf 1 setzen 

Wenn Sie Windows NT 3.51 SP2+ oder 4.0 haben, folgen Sie diesen Schritten:

    1. Gehen Sie zu dem folgenden Registry-Schlüssel
        Hkey_Local_Machine\System\CurrentControlSet\Services\tcpip\parameters

    2. Fügen Sie den DWORD-Wert hinzu:
        EnablePMTUBHDetect

    3. Fügen Sie einen Datenwert von 1 für den neuen EnablePMTUBHDetect
        DWORD-Wert hinzu.

    4. Wenn Sie immer noch 'Black Hole' Routerprobleme haben, gehen Sie zu dem
        folgenden Registry-Schlüssel:
       Hkey_Local_Machine\System\CurrentControlSet\Services\tcpip\parameters

    5. Fügen Sie den DWORD-Wert hinzu:
       EnablePMTUDiscovery

    6. Fügen Sie einen Datenwert von 0 für den neuen EnablePMTUDiscovery
        DWORD-Wert hinzu. 

    HINWEIS: Die TCP/IP-Leistung für alle Verbindungen wird erheblich beeinträchtigt, wenn sie EnablePMTUDiscovery auf 0 setzen. 

    Wenn Sie mehr Informationen über Black-Hole-Routers benötigen, lesen die die folgenden Artikel über Microsoft Knowledge Base:

    - Article Q159211 Diagnoses and Treatment of Black Hole Routers
    - Article Q156438 Internet Mail or News Reader Software Hangs or Times Out
    - Article Q136970 PTMU Black Hole Detection Algorithm Change for Windows NT
    - Article Q128797 Unable to Transfer Files Across DEC 250 and DEC 500 Routers

10) ISDN-Router
      Bei diesen Routern muss vor Herstellung der RA-Verbindung ein PING-Befehl vorweg
      gesandt werden, um den Router 'aufzuwecken'. 

11) Multi-homed PCs (PCs mit mehreren IP-Adressen)
     Sie benutzen Remote Access Server (RAS) und haben vielleicht mehrere Netzwerkarten
     (NICs) im Computer installiert. Wenn der RA-Slave-Host auf eingehende Verbindungen
      wartet, benutzt er nicht die TCP/IP-Adresse, von der Sie gerne hätten, dass er sie 
      benutzt. 

- Wenn Sie die Reihenfolge ändern möchten, in der das Betriebssystem (OS)  die
  IP-Adressen zurücksendet, lesen Sie das Microsoft-Dokument:
  Article Q171320 How to Change the IP Address List Order Returned

- Wenn sie Windows NT 4.0 SP3 benutzen, lesen Sie dieses Microsoft-Dokument:
  Article Q164023 Applications Calling GetHostByName() for the Local Host Name May See the List of IP Addresses In an Order that Does Not Match the Binding Order

(Bitten Sie Ihren Systembetreuer um Hilfe, wenn Sie nicht wissen, wie Sie vorgehen sollen)

- Der Master zeigt die Fehlermeldung 'Bad Password' (falsches Passwort) an und bricht ab.
  Was kann ich tun?
- Das bedeutet, dass es sich bei dem von Ihnen im Master eingegebenen Passwort NICHT um das vom
  Slave benutzte Passwort handelt.

Das kann passieren, wenn Sie das Passwort des Slaves geändert haben, während Sie einen Master in der Demo-Version benutzten. In diesem Falle haben Sie keinen Zugang zum Slave, da das einzige Passwort, das ein Master in der Demo-Version zwecks Authentifizierung senden kann 'trial' lautet (ganz gleich, was auch immer Sie ins Eingabefeld des Passworts hineinschreiben). Um Ihrem Problem beizukommen, müssen Sie den Slave in einer DOS-Box wie folgt aufrufen:

    C:\Windows> Slave -i your_password trial

Dies definiert erneut 'trial' als Passwort für Ihren Slave und der Demo-Master hat somit Zugriff.

Das kann auch passieren, wenn Sie schon registriert sind, aber ein falsches Passwort benutzen (z.B. wenn Sie das richtige Passwort vergessen haben). In diesem Fall müssen Sie den Slave deinstallieren und mit einem neuen Passwort erneut installieren. Beim Deinstallieren des Slaves wird jedoch von Ihnen erwartet, dass Sie das Passwort benutzen (das Sie aber vergessen haben)! Folgen Sie also den nachstehenden Schritten, um aus dieser misslichen Situation herauszukommen (oder laden Sie das Deinstallationsprogramm von unserer Website): 

1) Gehen Sie ins Windows Startmenü (das Menü, das Sie benutzen, um Windows zu schliessen) und wählen Sie die 'Run'-Option (Ausführen). Tippen Sie: Regedit und klicken Sie den OK-Button an. Gehen Sie jetzt zu HKEY_LOCAL_MACHINE/Software/TWD und LÖSCHEN Sie diesen Eintrag. Dadurch säubern Sie den Platz. Tun Sie dies auf allen PCs, auf dem Slaves installiert wurden. 

2) Vergewissern Sie sich, dass sich Slave.exe in Ihrem C:\Windows Verzeichnis befindet. Wenn dies nicht der Fall ist, müssen Sie Slave.exe aus Ihrem letzten Remote-Trial-Zip-Archive in C:\Windows hineinkopieren (oder in Ihr entsprechendes Verzeichnis) und eine DOS-Box öffnen, in die Sie Folgendes eingeben: 
    C:\Windows> slave 
(ohne Parameter, wenn Sie die Demo-Version benutzen oder mit '-i password', wenn Sie schon ein registrierter Kunde sind). Tun Sie das für jedes C:\Windows-Verzeichnis aller PCs, die Sie mit dem Master erreichen möchten. 

3) Gehen Sie zu dem PC zurück, auf dem sich die Datei Master.exe befindet und versuchen Sie Ihre entfernten PCs zu erreichen. Geben Sie dabei 'trial' als UserKey und Passwort ein, wenn Sie in der Demo-Version sind (oder Ihr Passwort, wenn Sie ein schon registrierter Kunde bei uns sind). 

- Der Master zeigt die Fehlermeldung "Bad msg: xxx" (inkorrekte Meldung) an. Was kann ich tun?
Vergewissern Sie sich, dass es sich bei dem Slave, den Sie zu erreichen suchen, um die gleiche Version wie des Masters handelt (dieser Fehler wird oft gemacht). 

Bei RA handelt es sich um eine anspruchsvolle Windows-Anwendung: nicht nur weil es in Echtzeit arbeitet, sondern auch weil es mit dem Netzwerk-Interface, dem Systemspeicher und der Bildschirmanzeige auf Hochtouren arbeitet. Wenn Sie die besagte Fehlermeldung haben, dann stimmt etwas mit einem dieser drei Punkte nicht. Es kann sich um Fehler bei der Übertragung im Netzwerk, unzureichender Speicherplatz oder Probleme mit einem überforderten Videotreiber handeln. 

In 99% der Fälle handelt es sich um ein Speicherproblem. Warum? Nun, weil Windows schon 75% des verfügbaren physischen Speichers in Beschlag nimmt, um überhaupt existieren zu können (auf einem 64MB RAM-System). Und wenn Sie Windows zudem noch benutzen, macht es die Lage noch schlimmer! Sie glauben uns nicht, weil Explorer behauptet, 98% der Systemressourcen seien frei?

Vergewissern Sie sich selbst: Rufen Sie System Monitor (SYSMON.EXE) auf und gehen Sie in die 'Add'-Option (Zufügen), um einen Blick auf die verfügbare physische RAM zu werfen (fragen Sie uns nicht, warum die Information nicht direkt zu sehen ist). Selbst nach einem neuen Starten der Maschine (und OHNE dass irgendeine Anwendung läuft), können Sie sich glücklich schätzen, wenn Sie 33% frei haben (auf e